Starke Besetzung: Zum sport auto-Allradvergleich in Saalfelden traten der Alfa Brera 3.2 Q4, der Porsche 911 Carrera 4S, der BMW 330 xi, der Chrysler 300C 5.7 V8 Hemi AWD, der Audi RS4, der Mazda 6 MPS und der VW Golf R32 an.
Starke Besetzung: Zum sport auto-Allradvergleich in Saalfelden traten der Alfa Brera 3.2 Q4, der Porsche 911 Carrera 4S, der BMW 330 xi, der Chrysler 300C 5.7 V8 Hemi AWD, der Audi RS4, der Mazda 6 MPS und der VW Golf R32 an.
Der Motorblock des 260 PS starken 3,2-Liter-V6 stammt von Holden ...
...und hat mit dem 1.785 Kilogramm schweren Coupé kein leichtes Spiel.
Der Alfa Brera macht nicht nur auf Eis und Schnee eine ausgesprochen gute Figur. Die Eleganz der Linienführung zieht die Blicke auf sich.
Der Elfer trägt den Motor als Einziger hinten.
Die Keramikbremse spricht exzellent an.
Das Foto zeigt, wes Geistes Kind der Porsche ist. Der Allradantrieb ist sicht- und spürbar hecklastig ausgelegt.
Der Dreiliter-Reihensechser mit 258 PS ist ein alter Bekannter, ...
... die Bereifung im 17-Zoll-Format eher konservativ geraten.
Bestnoten für BMW: Der 330 xi überzeugt bei winterlichen Straßenverhältnissen sowohl im Alltag als auch auf der Saalfeldener Sonderprüfung.
Das riesige Lenkrad im aufgeräumten Innenraum und ...
... der bullige Ami-V8 unter der Haube sind die Markenzeichen des 300C Hemi.
Dass der wuchtige Ami-Kombi zum Filmstar taugt, hat er im Streifen "Die Insel" bewiesen. Auf der Sonderprüfung hatte er das Nachsehen.
Der Arbeitsplatz des Piloten ist ausgesprochen edel geraten.
Mit seinem 420-PS-V8 ist der RS4 der stärkste Allradler des Vergleichs.
Schön, gut und gewöhnungsbedürftig: Der Umgang mit dem Audi RS4 will wegen des Wechsels zwischen Über- und Untersteuern gelernt sein.
Der 2,3-Liter-Turbomotor überzeugte weit mehr.
Die 18 Zoll großen Bridgestone-Pneus waren auf der zunehmend eisigen Piste nicht ideal.
Überzeugender Auftritt: Der japanische Newcomer kann in vielerlei Hinsicht überzeugen. Allradsystem und Motor sind gleichermaßen gelungen.
Der Golf R32 geht als gelungenes Beispiel für Ergonomie und Bedienfreundlichkeit durch.
Ein feines, aber auch durstiges Stück Motorenbau ist der 250 PS starke 3,2-Liter-V6 des VW.
Klarer Sieg für VW: Die Konkurrenz sah vom Golf R32 bevorzugt die Heckpartie mit den großen, mittig angeordneten Auspuffendrohren.