Kopf an Kopf: Auf dem Kleinen Kurs in Hockenheim liefern sich ...
Kopf an Kopf: Auf dem Kleinen Kurs in Hockenheim liefern sich ...
... der Toyota GT86 und der Peugeot RCZ ein packendes Duell.
Wir sagen Ihnen, welcher der beiden Volksvertreter den Vergleichstest für sich entscheidet.
Der Peugeot RCZ ist ein Sportcoupé mit druckvollem Vierzylinder-Turbo und guten Manieren.
Auf Tempo 100 geht es in 7,4 Sekunden.
Insgesamt kann der RCZ auf 200 PS zählen.
Einfach und schnell: Wer Kurven zu schnell angeht, erntet Untersteuern. Doch leicht beherrschbar bleibt der Peugeot.
19 Zoll große Felgen schmücken den Peugeot RCZ.
Zwei Auspuffendrohre kennzeichnen das Heck des Franzosen.
Der Peugeot RCZ basiert auf der Plattform des eher komfortablen 308.
Die Kraftübertragung erfolgt per manueller Sechsgangschaltung.
Ledersitze im Peugeot RCZ.
Der Toyota GT86 ist ein wilder Hund mit guten Sportwagen-Genen, aber etwas müdem Saug-Boxer.
Den Sprint auf 100 km/h meistert der Toyota GT86 nach 7,6 Sekunden. Damit ist er langsamer als der RCZ.
Das Triebwerk presst aus seinen vier Zylindern 200 PS.
Querschläger: Noch fährt er neutral, doch gleich kommt das Heck: Der Toyota ist sehr driftfreundlich.
Der Toyota GT86 steht auf 17 Zollern.
Mit einem Durschnittsverbrauch von 11,9 Litern zeigt sich der Toyota durstiger als sein französischer Konkurrent.
110 Kilogramm bringt der Toyota GT86 weniger auf die Waage.
Der Fahrerplatz ist schlicht, aber vorbildlich gestaltet, fast schon puristisch.
Über das manuelle Sechsganggetriebe erfolgt der Power-Schub an die Hinterachse.
Im Toyota GT86 sitzt man tief integriert im Fahrzeug und erreicht das Lenkrad perfekt.
Auf dem kleinen Kurs in Hockenheim ...
... hat der Peugeot RCZ mit einer Rundenzeit von 1:19,4 Minuten um ein Zehntel die Nase vorn.
Trotzdem setzt sich der Toyota GT86 im Vergleichstest durch.