Wir zeigen Ihnen die Bilder von der Präsentation des Toro Rosso STR11 im fertigen Look ...
Wir zeigen Ihnen die Bilder von der Präsentation des Toro Rosso STR11 im fertigen Look ...
Um 8:15 Uhr Ortzeit zogen Carlos Sainz und Max Verstappen ...
... langsam das Tuch von ihrem neuen Rennwagen.
Die beiden bilden wie im Vorjahr das Fahrerduo.
Der Toro Rosso STR11 entstand wieder aus der Feder von Technikchef James Key.
Im Vorjahr belegte das Team den siebten Rang der Konstrukteurs-WM mit 67 Punkten. Es hätten aber auch mehr sein können, wenn nicht immer wieder technische Probleme dazwischen gekommen wären.
Im neuen STR11 sitzt jetzt ein 2015er Ferrari statt des Renault-V6.
Die Fahrer posierten für die Fotografen-Meute.
Eine ganz neue Lackierung gab es leider nicht.
Der STR11 erstrahlte im bekannten Look.
Nur die Lackierung am Heckflügel ist neu. Der langjährige Hauptsponsor Cepsa verließ Toro Rosso im Winter.
Im Unterboden ist vor dem Diffusor eine interessante Vertiefung zu erkennen.
Von der Oberseite sieht man den Ausgang des S-Schachts.
Die Luft wird durch Nasenlöcher an der Unterseite der Front angesaugt.
Mit der neuen Lackierung wurde auch ein neuer, aufwändig gestalteter Monkey Seat vorgestellt.
Insgesamt 16 Schlitze an der Außenseite des Unterbodens sollen die Luft gezielt verwirbeln, dass die Strömung unter dem Auto nicht nach außen abfließt.
Der Frontflügel erinnert noch stark an das Vorjahresmodell.
Die unteren Querlenker sind nach dem Vorbild von Mercedes zu einem Flügelprofil zusammengefasst.
Die Bremsbelüftungen sind ebenfalls eine sehr interessante individuelle Lösung.
Mit der eingesaugten Luft werden nicht nur die Bremsen gekühlt. Ein Teil wird durch die Achse geleitet und im rechten Winkel wieder ausgeblasen. Das verbessert die Umströmung des Autos.
Das Heck wirkt sehr aufgeräumt. Die Anströmung der Flügel ist ideal.
Die horizontalen Schlitze in der Endplatte gehen bis zum vorderen Rand - das hat nur der Toro Rosso in dieser Form.
Kann Toro Rosso 2016 eine der Überraschungen werden?
Der Ferrari-Motor dürfte für eine verbesserte Standfestigkeit sorgen. Allerdings hat er weniger Power als das 2016er Triebwerk, das zum Beispiel im Sauber und im Haas F1-Renner für Vortrieb sorgt.
Aerodynamisch dürfte der STR11 - wie im Vorjahr - zu den besten Autos im Feld gehören.
Die junge Fahrerpaarung hat nun ein Jahr Erfahrung auf dem Buckel. Vor allem von Max Verstappen erwartet man Wunderdinge.
Carlos Sainz will zeigen, dass er dem 2015er Rookie des Jahres in nichts nachsteht.