In Deutschland nocht nicht offiziell von Tesla angeboten: Das Model 3.
In Deutschland nocht nicht offiziell von Tesla angeboten: Das Model 3.
Teslas erstes massentaugliches Model: das Model 3.
Knackige Optik mit kurzen Überhängen: Das Tesla Model 3.
Das Tesla Model 3 ist mit rein elektrischem Antrieb sportlich unterwegs.
Ein Hingucker: Das Tesla Model 3.
Tesla Model 3
Die Front des Tesla Model 3 ist flacher und könnte dem guten cW-Wert von 0,23 helfen.
Geöffnet wird das Model 3 mit einer Karte - oder mit dem Smartphone.
Die versenkten Türgriffe klappen zum Öffnen aus, sind ansonsten bündig in die Türen integriert.
Der zentrale Bildschirm dominiert das Cockpit.
Das Interieur ist sehr schlicht gestaltet, aber gut verarbeitet. Allerdings schwankte bei frühen Modellen die Qualität der Spaltmaße und Dichtungen.
Keine Knöpfe, keine Anzeigen keine Lüftungsdüsen.
Über zwei Bedienknubbel im Lenkrad steuert der Model-3-Fahrer die Bedienung.
Über den Wählhebel startet das Model 3. Tesla hat an einigen Stellen die klassische Autobedienung vereinfacht.
Handy-Ablageplatz - kennt das Model 3 das Smartphone, öffnet es auch die Türen für diejenigen, die keine Tesla-Karte mit sich führen.
Unterhalb der Lüftungsdüsen befinden sich USB-Ladebuchsen.
Einstiegsleiste mit Modellschriftzug.
Das Performance-Modell hat 20-Zoll-Räder und größere Bremsen als die Long-Range-Variante. Die steht auf 18-Zoll-Rädern.
Der Kofferraum hat ein Volumen von 425 Litern.
Begeistert die Fans der Marke: Das Tesla Model 3.
Hat aktuell kaum Konkurrenz: Das Tesla Model 3 ist eines der ersten kompakten Elektroautos mit akzeptabler Reichweite.
Der indische Automobilzulieferer Caresoft hat einen Tesla Model 3 als inoffizielle Europa-Premiere mit nach Genf gebracht.
Weiteres Tesla-Model-3-Montageband: Zwar auf einem Betonfundament, aber unter einem Zeltdach.
Im Gegensatz zu Tesla lässt Caresoft Messebesucher in seinen Tesla Model 3.
Elon Musk
"Bequeme Sitze und viel Platz im Tesla Model 3.", so Redakteur Gregor Hebermehl.
Das es hinter dem Lenkrad keine Instrumente gibt ist zwar in der Autoindustrie nicht neu, aber trotzdem gewöhnungsbedürftig.
Das Cockpit des Model 3 kommt weitgehend ohne Knöpfe aus - am Lenkrad gibt es zwei Dreh-Kippsteller.
Im Fond geht es für die Beine eng zu, wenn sich der Vordermann reichlich Platz genehmigt.
Billigstes Plastik: Die Rückverkleidungen der Vordersitzlehnen.
Aluminium-Einstiegsleisten mit Modellschriftzug.
Unter der Fronthaube gibt es einen weiteren Kofferraum. Die vordere Haube entriegelt elektrisch.
Fällt schmal aus: Die Ladeöffnung des Heck-Kofferraums.
Unter dem Kofferraumboden im Heck befindet sich noch ein großes Fach, in dem sich beispielsweise die Ladekabel verstauen lassen.
Der Kofferraum im Heck lässt sich einfach per Knopfdruck von außen öffnen.
Bisher müssen europäische Kunden noch auf ihn warten: Der neue Tesla Model 3.
In unserer Sitzprobe wirkte der Model 3 langstreckentauglich.
Cleverer Coup: Mit dem ersten auf einer europäischen Automesse präsentierten Model 3 erlangt Zulieferer Caresoft viel Aufmerksamkeit.
Diesen Model 3 hat Caresoft anscheinend im US-Bundesstaat Michigan zugelassen.
Schmale Frontscheinwerfer beim neuen Tesla Model 3.
Kameras in den Frontkotflügeln des Tesla Model 3.
Auch in den B-Säulen des Tesla Model 3 sitzen Kameras.
Tesla Model 3
Von Fans sehnsüchtig erwartet, läuft die Serienproduktion des Tesla Model 3 nur sehr schleppend an.
Serienmäßig beträgt die Reichweite 345 km, mit einer 9.000 Euro teuren größeren Batterie soll die Reichweite auf rund 500 km ansteigen. Nebenbei gibt es auch bessere Fahrleistungen.
Alle Model 3 kommen auch mit dem Autopilot-Modus, der die Teslas halbautonom fahren lässt. Alle Fahrzeuge tragen ab Werk dafür standardmäßig acht Kameras und zahlreiche Sensoren.
Zunächst werden aber nur die Fahrassistenz-Funktionen aktiviert, die Software zum autonomen Fahren soll es später als Update geben.
Zentrales Bedienelement im Cockpit des Tesla Model 3 ist ein 15 Zoll großer Touchscreen, der mitten auf der Armaturentafel sitzt.
Außer zwei Lenkstockhebeln und zwei Tasten auf dem Lenkrad gibt es keine weiteren Bedienelemente. Optional gibt es auch eine Sprachsteuerung.
Das Model 3 ist ein Fünfsitzer, auch wenn die Rückbank zwei ausgeformte Plätze links und rechts bietet. Ein Glasdach sorgt für viel Licht im Innenraum.
Die Rücksitze sind beheizbar.
März 2016: Gute 30 Minuten brauchte Tesla-Chef-Elon Musk, um das neue Model 3 zu präsentieren. Wenig Zeit, verglichen mit seinen sonstigen Präsentationen.
Alleine in den letzten 24 Stunden wurden weltweit 115.000 Model 3 vorbestellt. Optisch sortiert sich das Model 3 wie angekündigt irgendwo zwischen Model S und Model X ein.
Das Design soll Langlebigkeit ausstrahlen. Das kennen wir bereits von den etablierten Autobauern.
Experimente sind nur was für Leute, die nicht viele Autos verkaufen wollen!
Elon Musk betonte, dass alle Model 3 (auch das günstige 35.000 Dollar-Modell) von Beginn an mit Autopilot-Funktion verfügbar sein werden.
Das Panoramadach zieht sich über die gesamte Dachlänge. Die hinteren Kotflügel sind kräftig ausgestellt.
Die Überhänge fallen knapp aus.