Gemütliches Gleiten und Kilometerfressen liegt dem Galopper aus Dearborn/Michigan ebenso wie die ambitionierte Kurvenjagd oder der Trackday.
Gemütliches Gleiten und Kilometerfressen liegt dem Galopper aus Dearborn/Michigan ebenso wie die ambitionierte Kurvenjagd oder der Trackday.
Dass der Mustang wertstabil ist, sieht man auf den ersten Blick. Europa-Modelle kosten fast immer über 35.000 Euro, unfallfreie Autos sind kaum unter 40.000 zu bekommen. Die günstigsten starten schon bei 25.000 Euro, sind aber alles US-Importe. Vorsicht bei schlecht reparierten und womöglich verschwiegenen Unfallschäden.
Innen viel Hartplastik mit Carbon-Look, aber auch hübsche Digitalinstrumente und schöne Metall-Kippschalter. Das Navi kennen wir aus Fiesta und Focus.
Ein Lob für das knackige Sechsgang-Schaltgetriebe … es macht Spaß, diesen Handschalter zu fahren.
Das Material der Vordersitze ist ein Lederstoffgemisch.
Klassischer Saugmotor mit Vierventiltechnik und Spaß an der Drehzahl. Der V8 klingt gut, geht gut und ist mit munteren 450 Pferdchen gesegnet.
Magna-Ride-Fahrwerk und bessere Reifen: Die Michelin Pilot Sport 4S sind den früher verbauten Pirelli P Zero bei Nässe klar überlegen.
Das Facelift bringt klare Vorteile. Dank Klappenauspuffs besserer Sound trotz OPF.
Wer Mustang sagt, meint V8. Mag sein, dass man mit einem V6 oder Vierzylinder Geld sparen kann, doch für uns muss es ein Achtzylinder sein. Und: Ein gebrauchter Ford Mustang GT bietet sehr viel Auto fürs Geld. Wichtig beim Kauf: Eine Lackschichtenmessung hilft, inoffizielle Unfallautos zu entlarven.
Christian Meyer ist seit Langem auf Ford Mustang spezialisiert und kennt alle Abgründe im Autohandel. Zu seinen Kunden zählen junge PS-Fans, die Babyboomer-Generation, aber auch weibliche Mustang-Fans.
Der beliebte Mustang Nummer sechs debütierte 2014 auf dem US-Markt und ist seit Sommer 2015 offiziell bei uns zu haben.