Viel Platz, wenig Verbrauch: Skoda Superb Combi Greenline, Volvo V60 Drive und VW Passat Variant Blue Motion konkurrieren im Vergleichstest.
Viel Platz, wenig Verbrauch: Skoda Superb Combi Greenline, Volvo V60 Drive und VW Passat Variant Blue Motion konkurrieren im Vergleichstest.
Nachrechnen: Beim Kauf eines dieser Sparkombis wirkt sich der Verbrauch positiv aus: Er schont das Bankkonto.
Einer dieser Kombis verbraucht auf der zurückhaltend gefahrenen Verbrauchsrunde nur vier Liter auf 100 Kilometer.
Die Grundpreise der drei Spar-Kombis Superb, Passat und V60 starten unter 30.000 Euro.
Der Sieger des Vergleichstests, der Skoda Superb Combi, konnte vorallem beim Platz-Preis-Verhältnis punkten.
Mit einem Testverbrauch von 7,3 Liter auf 100 Kilometer reiht sich der Skoda Superb Combi hinter dem VW Passat ein.
12,8 Sekunden vergehen bis der Skoda aus dem Stand die 100 km/h-Marke erreicht.
Mit einem Leergewicht von 1.424 Kilogramm ist der Superb Combi der leichteste Kandidat in diesem Test
Der 1,6-Liter-TDI des Skoda Superb leistet wie im Passat 105 PS und ein maximales Drehmoment von 250 Nm bei 1.500/min.
Im Skoda sind wenige Kunststoffe unterschäumt, einige kratzempfindlich. Alle Schalter sind am richtigen Platz.
Start-Stopp-Automatik und Leichtlaufreifen sind bei allen Modellen serienmäßig.
Fondpassagiere genießen im Skoda Superb viel Beinfreiheit.
Enttäuschend billiger Kofferraumbelag, links großes Staufach. Ladevolumen: 603 bis 1.835 Liter.
Der VW Passat Blue Motion kann im Vergleich zum Skoda mit günstigeren Unterhaltskosten argumentieren.
Im Testmittel gönnte sich der gut 1,5 Tonnen schwere Passat gerade einmal 6,7 Liter/100 km.
Für den Sprint auf 100 km/h braucht der Passat Blue Motion wie der Skoda Superb 12,8 Sekunden.
Als Sparversion Blue-Motion ist der VW Passat nur als Basisversion Trendline erhältlich.
Der Turbodiesel mit 1,6 Liter Hubraum leistet 105 PS und ein maximales Drehmoment von 250 Nm bei 1.500/min.
Ernst: Der auf dem Trendline basierende Blue Motion ist innen längst nicht so nobel wie der Volvo V60 in Top-Ausstattung.
Die Start-Stopp-Automatik kann über einen Schalter in der Mittelkonsole gewählt werden.
Hinten herrscht im VW Passat weniger Platz als im großzügigen Skoda. Die Rückbank ist geteilt klappbar.
Passat Variant: Ebener, stabiler Ladeboden mit Staufach darunter. Ladevolumen: 603 bis 1.731 Liter.
Der Volvo V60 kann vor allem mit seiner umfangreichen Sicherheitsausstattung überzeugen.
Im Test ließ sich der Schwede seinen Durst mit 7,8 Liter/100 Kilometer stillen.
Bis der Volvo V60 aus dem Stand auf 100 km/h beschleunigt, vergehen 13,1 Sekunden.
Mit einer Leistung von 115 PS ist der 1,6-Liter-TDI der stärkste in diesem Vergleichstest.
Die beste der sechs Ausstattungen Summum bringt Luxus-Ambiente in den Volvo. Die Übersichtlichkeit stimmt.
Zahlreiche Assistenzsysteme kümmern sich um die Sicherheit der Passagiere.
Edel verkleidetes Heck mit stabilem Boden. Rücksitze wie bei den anderen umklappbar.
Das Ladevolumen des Volvo V60 reicht von 430 bis 1.241 Liter.
Bi-Xenon: Der V60 hat’s als Summum, für den Superb kostet es 1.115 Euro, für den Passat 1.430 Euro.
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