Mazda präsentiert auf dem Genfer Autosalon den Kleinwagen Hazumi.
Mazda präsentiert auf dem Genfer Autosalon den Kleinwagen Hazumi.
Der Hazumi gibt einen Ausblick auf den kommenden Mazda 2.
Beim Design hatte wieder die Kodo-Designphilosophie die Finger im Spiel.
Wir haben uns den neuen kleinen Japaner bereits angesehen.
Was da in Genf seine Runden auf dem Drehteller dreht, passt bestens in die Formensprache der aktuellen Mazda-Modelle.
Auch der nächste Mazda 2 bekommt den dynamischen Look mit raspelkurzen Karosserieüberhängen und markantem Grinsegesicht.
Steht dem kleinen Fünftürer richtig gut.
Unter der Haube brummt ein 1,5-Liter-Diesel, der bei Mazda 1,5-Liter Skyactive-D Clean Diesel heißt.
Zur Motorleistung wollen die Japaner noch nichts sagen.
Der Hazumi hebt sich deutlich vom Kleinwagen-Einheitsknubbelei ab.
Der Hazumi kommt auf eine Länge von 4,07 Meter, eine Breite von 1,73 Meter und eine Höhe von 1,45 Meter.
Die Einrichtung des Hazumi trägt dick auf.
Fahrer und Beifahrer haben ausreichend Platz.
Was in Sachen Unterhaltungselektronik bleibt, ist MZD Connect.
Ein großes Display auf dem Armaturenbrett fasst alle Fahrzeugfunktionen zusammen, ...
... die via zentralem Dreh-Drück-Knubbel oder per Touchscreen bedient werden können.
In der Serie gibt es den garantiert nur gegen Aufpreis.
Stilprägend ist die markante Mittelkonsole mit den runden Drehknöpfen.
Die Studie trägt im Fond Einzelsitze, die in der Serie aber einer Bank weichen müssen.
Das nette Touchpad bleibt dann leider auf der Strecke.
Bremsenergie-Rückgewinnung, bei Mazda i-ELOOP genannt, ist mit an Bord.
Einen Preis haben die Japaner nicht genannt.
Um die 13.000 Euro dürfte der Kleinwagen kosten.
Nettes Detail: Leuchten in den Außenspiegeln.
Die Studie darf mächtige Alufelgen und Carbonlook tragen.
Was aus dem Hazumi wird? Schaun mer mal.