Auffallen, aber natürlich!
Auffallen, aber natürlich!
Ein schönes Heck kann auch entzücken.
Beim Ruf Rt 12 ist grundsätzlich Feuer unterm Dach.
Sein natürlicher Vorwärtsdrang lässt sich auch umweltfreundlich im Zaum halten.
In Hockenheim läuft der 650-PS-Allradler erwartungsgemäß zur Höchstform auf.
Die konventionelle Stahlbremse lässt sich optional gegen Keramik-Stopper ersetzen.
In der Wirkung sind beide Versionen der Bremsen aber weit gehend identisch.
Die aerodynamischen Hilfsmittel wie der hintere Doppelflügel als auch die vorgeschobene Frontlippe werden spontan als technische Notwendigkeit erkannt.
Vier Auspuffendrohre.
Hinten sitzt der Motor.
Der Innenraum des Ruf Rt 12 ist selbstredend vom Porsche-Original dominiert.
Auf Wunsch wird das Styling durch Accessoires wie die hochklassigen Recaro-Sportsitze komplettiert.
Dem Ruf nach noch mehr Individualität wird beim Hersteller selbstredend gern entsprochen.
Das Ende der Preisspirale rückt dann allerdings in weite Ferne.
Mit dem Ruf-Schalthebel werden die sechs Gänge dirigiert.
Den gegenüber dem Porsche GT2 verbesserten Abtrieb an der Hinterachse bezahlt der Ruf Rt 12 wegen des sogenannten Aufnickmoments mit leichtem Auftrieb an der Vorderachse.
Dem Überholprestige tut das keinen Abbruch.
Horst von Saurma testete den Ruf Rt 12.