Der Rolls-Royce Silver Shadow ist das Paradebeispiel für eine Luxus-Limousine. Unaufdringlich gestaltet, schon im Stand mit selbstbewusstem Auftritt und in Fahrt eine monumentale Sänfte.
Der Rolls-Royce Silver Shadow ist das Paradebeispiel für eine Luxus-Limousine. Unaufdringlich gestaltet, schon im Stand mit selbstbewusstem Auftritt und in Fahrt eine monumentale Sänfte.
Die erste Serie des Silver Shadow mit 6,2-Liter-V8 zeigt bis 1969 in jedem Detail den Charme der frühen Jahre.
Zierliche Spiegel und eine klare Front ohne aufgesetzte Lucas-Nebenscheinwerfer.
Hölzerne Klapptischchen für die Fondpassagiere, sauber eingelassen in voluminöse Ledersitze.
Die Instrumententafel der ersten Serie hat viele Geheimfächer und noch keinen Mittelkonsolen-Anschluss.
Der Rolls-Royce Silver Shadow zeigt ein würdevolles Profil mit Ballon-Reifen.
Dieses Armaturenbrett verdient seinen Namen: Massives Holz mit einer umfangreichen Uhrensammlung.
Die Karosserie neigt sich bei schnell gefahrenen Kurven deutlich - doch wer will schon in einem Rolls schnell um die Kurven flitzen?
Die stolze Emily stand mit 400 Mark in der Preisliste.
Der Kühler kostete einst 4.000 Mark. Heute bekommt man für rund 10.000 Euro komplette, gut erhaltene Exemplare des Rolls-Royce Silver Shadow.
Doppelscheinwerfer mit Unterstreichendem Lidstrich. Blinker- und Positionsleuchten im gleichen Gehäuse.
"Sir Rolls" nannte Reinhard Seiffert den Rolls-Royce Silver Shadow ehrfurchtsvoll.
In auto motor und sport Ausgabe 25/1969 testete Seiffert den luxuriösen Rolls-Royce.
Der "Geist der Ekstase", kurz "Emily", ziert noch heute jeden Rolls-Royce" - schrieb Seiffert 1969. Mehr als 45 Jahre später hat sich da nichts geändert.