Renault hat dem Zoe im letzten Frühjahr einen neuen Motor und eine neue Ladeelektronik spendiert. Wir haben den kleinen Elektroflitzer im Test.
Renault hat dem Zoe im letzten Frühjahr einen neuen Motor und eine neue Ladeelektronik spendiert. Wir haben den kleinen Elektroflitzer im Test.
Positive Fahreigenschaften: Der Zoe beschleunigt nachdrücklich und leise, rekuperiert sanft und federt manierlich.
465 Exemplare des Renault Zoe wurden im November 2015 hierzulande zugelassen. Damit führt der Franzose die Verkaufsstatistik der Elektromodelle an. Ab 23.300 Euro ist er zu haben.
240 Kilometer Reichweite soll der Renault Zoe laut Hersteller jetzt rein elektrisch zurücklegen können.
Der Franzose hat ein übersichtliches Cockpit. Ein Minuspunkt sind die fehlenden Assistenzsysteme.
Links im Display wird man über die verbleibende Kilometeranzahl mit aktuellem Akkustand informiert.
Navi-Monitor mit Elektro-Zusatzanzeigen.
Der Zoe braucht in der ams-Elektrorunde 16,8 kWh/100 km und schafft eine Reichweite von 166 km.
Dank der verbesserten Ladeelektronik lädt der Akku an der Haushaltssteckdose nun zwei Stunden schneller. 20 Minuten gewinnen Kunden an der 16-Ampere-Ladestation.
Die Bedienung des Zoe ist einfach und die Materialien eher schlicht.
Ein ausreichendes Platzangebot findet man im Fond des Renault Zoe.
Der Kofferraum fasst 338 Liter.
So sieht als ein Elektromotor aus. Das neue Aggregat (Kürzel: R240) ist eine Eigenentwicklung von Renault. Der Motor schafft eine Dauerleistung von 58 PS und eine Höchstleistung von 88 PS.