Grundsätzlich ist die SVAutobiography-Variante mit jedem Motor und in beiden Radständen zu haben. Sparefrohs könnten theoretisch also auch zum kurzen Hybridmodell greifen.
Grundsätzlich ist die SVAutobiography-Variante mit jedem Motor und in beiden Radständen zu haben. Sparefrohs könnten theoretisch also auch zum kurzen Hybridmodell greifen.
Praktisch jedoch gilt gerade für den Range Rover SVAutobiography der wennschondennschon-Modus. Also lang, V8, Kompressor.
Das ist schon aus zwei Gründen unbedingt so zu handhaben. Denn zunächst gönnt Land Rover dem Supercharged-V8 im SVAutobiography nochmals 40 PS und 55 Newtonmeter Drehmoment extra.
Und auch wenn das in Relation zur Gesamtleistung des Fünfliter-Testosteron-Pakets nur ein kleines Extraschäufelchen ist – man nimmt es trotzdem gerne mit.
Leises Streicheln des rechten Pedals und es geht so fett vorwärts, dass der Wunsch nach zehn bis zwanzig roten Ampeln auf den nächsten zwei Kilometern aufkommt.
Selten jedoch waren Krawallstarts so distinguiert wie mit dem großen Briten, denn außer dem Tritt ins Kreuz, den die Passanten ohnehin nicht mitbekommen, ist er die Höflichkeit in Person.
Kein wüster Radau, kein quietschendes Gummi, es geht einfach voran.
„Sportliche Fahrwerksabstimmung“ schreibt Land Rover im Datenblatt des SVAutobiography. Über so etwas in einem der fähigsten Geländewagen der Jetztzeit könnte sicher philosophiert werden.
Exklusiv im langen SVAUtobiography sind die elektrischen Rollos in den Seitenfenstern.
Die Fernbedienung für das Entertainmentsystem findet einen standesgemäßen Platz.
Bis zu 250 km/h sollen es sein, die der Range Rover SVAutobiography maximal hämmern kann, sofern er auf den optionalen 22-Zoll-Rädern steht.
Doch nicht hier und nicht heute. Das gefällt auch der virtuellen Tanknadel im Farbdisplay besser, echte Instrumente trägt der Range Rover schon lange nicht mehr.
Der Drehgriff für die Automatiksteuerung kommt nur bei angeschalteter Zündung zum Vorschein.
Der geneigte Kunde kann auch noch in Extras investieren, etwa die beim Testwagen aufgetragene Dual-Tone-Lackierung (11.934 Euro) oder 7.344 Euro für die handgefertigten Picknick-Sitze im Kofferraum ausgeben.
Der ausziehbare Laderaumboden in Walnussholz für rund 3.500 Euro ist da fast schon geschenkt.
Den Zweitschlüssel zum Range Rover SVAutobiography überreicht der Händler nicht einfach so.
Leder links, rechts und oben, ein Meridian Soundsystem mit 1,7 Kilowatt Leistung ...
...und ein Entertainment-Paket mit Farbbildschirmen hinten.
Dass der lange Radstand unbedingt zu bevorzugen ist, beweist ein Blick in Reihe zwei des Testwagens.
Wer auf den zigfach verstellbaren Lounge- und Liegesesseln mit gefühlt drei Metern Beinfreiheit Platz nimmt, kann eigentlich für die vorne sitzenden Mitmenschen nur noch Mitleid empfinden.
Zusätzlich zum Erwerb des Range Rover SVAutobiography einen Fahrer einzustellen, ist daher nicht die schlechteste Idee.
Klimatisierten Business-Class-Sitze mit Massagefunktion, ausfahrbare Tische, Kühlbox, Angorateppiche
Range Rover SVAutobiography 2016 Fahrbericht
Range Rover SVAutobiography 2016 Fahrbericht
Range Rover SVAutobiography 2016 Fahrbericht
Range Rover SVAutobiography 2016 Fahrbericht
Range Rover SVAutobiography 2016 Fahrbericht
Range Rover SVAutobiography 2016 Fahrbericht
Range Rover SVAutobiography 2016 Fahrbericht
Range Rover SVAutobiography 2016 Fahrbericht
Range Rover SVAutobiography 2016 Fahrbericht
Range Rover SVAutobiography 2016 Fahrbericht
Range Rover SVAutobiography 2016 Fahrbericht