Noch vor 40 Jahren war der Puma ein Begriff für Auto-Enthusiasten.
Noch vor 40 Jahren war der Puma ein Begriff für Auto-Enthusiasten.
Wir durften den 60 PS starken GT 1.600 für eine Proberunde zum Leben erwecken.
Klein und leicht: Der Puma ist 1,16 Meter hoch ...
... und wiegt gerade mal 750 Kilogramm.
Die kleinste Ausführung ist mit 41 PS 1,3-Liter-Vierzylinder-Boxer ausgerüstet.
Das 60 PS starke Testmodell knackt die 100-km/h-Marke nach 11 Sekunden.
Wie in den Siebzigern: Optisch ist der aktuelle Puma GT 1600 von seine Ahnen ...
... – abgesehen vom Fenster statt Kiemen hinter der B-Säule – ...
... nicht zu unterscheiden.
Warten auf Bestellungen: Firmenchef Jack Wijker (rechts) und sein Angestellter Andrew Matseke.
Den Vierzylinder-Boxer gibt es mit 1,3 bis 2,1 Liter Hubraum PS ...
... und bis zu 102 PS.
Von vorne erinnert der Puma an einen Ferrari 275 GTB, ...
... von hinten einen Opel GT.
Umgerechnet kostet der Puma in der kleinsten Version rund 13.000 Euro.
Die Bodengruppe stammt vom VW Käfer.
Für den Puma wird sie gekürzt.
Alles Handarbeit: Karosserie aus glasfaserverstärktem Kunststoff.
Der Puma soll Sportwagen-Feeling vermitteln, wie ein kleiner Ferrari.
Die Zukunft des Puma ist unklar.