Moderner und vor allen Dingen nicht nutzfahrzeugmäßiger Innenraum, starke V6-Diesel und keine Abstriche bei den Geländeeigenschaften: Beim Facelift des Amarok hat sich VW ins Zeug gelegt.
Moderner und vor allen Dingen nicht nutzfahrzeugmäßiger Innenraum, starke V6-Diesel und keine Abstriche bei den Geländeeigenschaften: Beim Facelift des Amarok hat sich VW ins Zeug gelegt.
Platz 46: Der VW Amarok kam in Brasilien im 1. Halbjahr 2018 auf 7.959 Neuzulassungen.
Rückseitig bleibt die charakteristische Grafik der Rückleuchten erhalten, insgesamt bleibt der VW Amarok 2016 im Heckbereich ein Wiedergänger des bisherigen Modells.
Der Innenraum des Amarok wurde deutlich modernisiert.
Die Armaturen erinnern jetzt mehr an ein SUV als an ein Nutzfahrzeug.
In der höchsten Ausstattung Aventura verliert der Innenspiegel seinen Rahmen.
Neu: Der Multimedia-Bildschirm.
Die Achtgangautomatik lässt sich auch über Schaltwippen bedienen.
Hinten sitzt man im Amarok nach wie vor höher als vorne.
Als Motor für den europäischen Markt kommt jetzt ein Sechszylinder-Diesel in drei Leistungsstufen zum Einsatz.
Neues LED-Tagfahrlicht in den ansonsten unveränderten Scheinwerfern.
V6-TDI-Schriftzug am Heck des neuen Amarok.
Amarok-Schriftzug.
Redakteur Gregor Hebermehl findet den neuen Amarok gelungen.
Soll jetzt auch SUV-Freunde als Käufer finden: Der neue VW Amarok.
Das Aventura-Emblem weist auf die teuerste Ausstattung hin.
Höchste Ausstattung: Das Aventura-Logo und die neuen Seitenwand-Schutzkanten.
Für den modellgepflegten Amarok stehen auch 20-Zoll-Felgen zur Verfügung.
Die Fernlicht-Brücke gibt es auch noch nach dem Facelift.
Unterm Schwellerrohr: LED-Spots leuchten Richtung Boden.
Hält 200 Kilogramm aus: Die Heckklappe des Amarok.
Die 12-Volt-Steckdose sitzt in der linken Seitenwand.
Die Montageleisten auf der Ladefläche werden von Plastikschienen geschützt.
Hinter dem vergrößerten Tankdeckel sitzt rechts neben dem Diesel-Einfüllstutzen der Einlass für AdBlue.
Für Europa jetzt mit sechs Zylindern: Der neue VW Amarok.
Die Verstellknöpfe für die mit Nappaleder überzogenen ErgoComfort-Sitze.
Die Ablage auf dem Armaturenbrett ist jetzt mit einer 12-Volt-Steckdose ausgerüstet.
Der von Konzernschwester Audi ausgeliehene und auch im Touareg verbaute Sechszylinder-Turbodiesel wird künftig in gleich drei Leistungsvarianten zu haben sein: 163 PS, 204 PS und 224 PS.
Letztere wird als erstes in den Markt eingeführt und ab September 2016 ausgeliefert. Der 224-PS-V6 erreicht ein maximales Drehmoment von 550 Newtonmeter.
Mit dieser Skizze wurde das neue Design vorgestellt.
Zum Vergleich: VW Amarok Highline Modelljahr 2015
VW Amarok 2016 Facelift / Modellpflege Designskizze
Zum Vergleich: VW Amarok Highline Modelljahr 2015
Zum Innenraum hat VW noch keine offiziellen Bilder freigegeben, zeigt uns die Umgestaltung derzeit nur mit einer Designskizze.
Zum Vergleich: VW Amarok Highline Modelljahr 2015
Ab dem Frühjahr 2017 ist der Amarok auch wieder als Sondermodell Canyon zu haben.
Der Canyon setzt viel auf die Farbe Schwarz - innen und außen.