Was testet Porsche denn hier? Das Modell mit der auffälligen Front ist der Porsche 911 R.
Was testet Porsche denn hier? Das Modell mit der auffälligen Front ist der Porsche 911 R.
Der neue Porsche 911 R ausschließlich mit manuellem Getriebe und in einer limitierten Auflage von 600 Exemplaren an den Start gehen.
Als Antrieb kommt ein Vierliter-Sauger aus dem alten GT3 RS 4.0 mit 500 PS zum Einsatz, allerdings verzichtet der 911 R auf den GT3-Heckspoiler, ...
... fällt leichter aus und orientiert sich in Sachen Style eher am Porsche 911 GTS.
Erstmals erwischt: Der Porsche Panamera als Shooting Brake. Bereits 2012 hatte Porsche mit einer Studie erste Hinweise auf das Modell gegeben.
Der Panamera Kombi wird 2017 auf den Markt kommen.
Zuvor wird der Panamera auf dem Autosalon in Paris im Herbst in der 2. Generation enthüllt.
Direkter Vergleich: Porsche Panamera und Panamera Shooting Brake.
Auf dem Pariser Autosalon 2016 wird die neue Generation des Porsche Panamera gezeigt.
Er basiert auf der MSB-Plattform, die deutlich weniger Gewicht verspricht.
Es bleibt jedoch bei der bekannten Karosserie-Linienführung.
Und wie sieht es im Cockpit aus?
Die überbordende Anzahl der Schalter und Knöpfe in der nach wie vor breiten Mittelkonsole hat Porsche im neuen Panamera eingedämmt. Dies ist auch schon auf den ersten Innenraumbildern zu sehen, die zwei Cupholder und eine schmalere Armlehne für den Fahrer offenbaren.
Erstmals sehen wir den Panamera mit geöffneter Heckklappe. Deren Aussparung bleibt im Vergleich zum aktuellen Modell nahezu gleich.
Ende 2017 wird Porsche den neuen Cayenne an den Start bringen.
Der nächste Cayenne soll rund 200 kg abspecken.
Er teilt sich die Baukasten-Plattform mit dem Audi Q7.
Der Cayenne wird einen aktiven Dachkantenspoilertragen.
So sieht der neue Porsche Cayenne aus.
Porsche testet derzeit den neuen 911 GT3. Das Top-Modell erhält auch das Facelift der Baureihe.
Als 2017er Model erhält der 911 GT3 eine veränderte Front. Die Lufteinlässe fallen größer aus.
Natürlich prangt ein großer Spoiler am Heck. Das wichtigste beim Porsche 911 GT3 ist aber unter der Haube: Und dort bleibt es entgegen der Turbo-Motorisierung des 991.II-Facelifts auch beim GT3 beim freisaugenden 3,8-Liter-Boxer.
Hier wird in Südeuropa der neue Porsche 911 erprobt.
Das Modell wird als 8. Generation 2018 vorgestellt. Noch testen die Porsche-Ingenieure den neuen 911 unte rder Karosserie des aktuellen Modells.
Augenfällig am Erlkönig des neuen Porsche 911 ist die stark verbreiterte Hinterachse. Der Versuchsträger 20 Zöller mit Reifen der Dimension 305/30 aufgezogen hat.
2020 wird Porsche einen reinen Elektrosportwagen auf den Markt bringen.
Dieser Allrad-Sportler orientiert sich an der Studie "Mission E".
600 PS soll der Supersportler dann leisten und auf einer eigenen EV-Plattform aufbauen.
Das Anzeigesystem setzt ausschließlich auf Displays.
Die Bedienung setzt auf Blick- und Gestensteuerung.