Wer fahren will muss laden: Die Hybrid- und Elektorautos vor dem Start zur Silvretta E-Auto-Rallye 2015.
Wer fahren will muss laden: Die Hybrid- und Elektorautos vor dem Start zur Silvretta E-Auto-Rallye 2015.
Nach dem Laden wird die Ladeklappe versiegelt - mit Aufklebern vom Vorjahr.
Bei den Hybridfahrzeugen muss natürlich auch der Tankdeckel versiegelt werden.
Los geht's! Der Porsche 918 Spyder am Start.
Prüfungen, Zeitstempel, Gleichmäßigkeitsetappen: Die Aufgaben bei der E-Auto Rallye sind ähnlich wie bei der Silvretta Classic.
Null-Nummer: Unser 918 ist nicht Teil der verkauften Serie.
Bergauf bei der Effizienzwertung und noch dazu eine Sonderprüfung: Es gibt etliche Zielkonflikte bei der Fahrt mit 887 PS auf einer Rallye.
Mit dem Drehknopf am Lenkrad (um den roten Druckknopf herum) gilt es den richtigen Betriebsmodus für das jeweilige Streckenprofil einzustellen.
Bergauf ist es für die Gesamtbilanz günstiger, den Verbrenner arbeiten zu lassen.
Bergab gilt es möglichst viel zu "Segeln", sprich antriebslos zu rollen.
Wer bremst, verliert: Die Verzögerung ist idealerweise nicht so groß, dass die Keramikbremse eingreifen muss. Wer vorausschauend fährt, kann mit dem Bremspedal auch die Batterie laden.
Keine Konkurrenz: Der SLS E-Cell fährt rein elektrisch.
Mehr Hindernis beim Segeln als Konkurrenz: Etliche Streckenanteile legt der Porsche 918 Spyder zusammen mit Vorkriegsautos zurück.
Starke Konkurrenz: Der i8 ist auch ein Hybrid - mit weniger Leistung und potenziell deutlich sparsamerem 3-Zylinder-Motor.
Kontrast: Fiat Vorkriegs-Rennwagen und moderner Hybrid-Sportwagen.
Hoppala: Wenn's zu schnell gehen muss auf den letzten Metern der Prüfung, dann springt schon mal ungewollt der V8-Benziner an.
Wichtig für Streckenrekorde: Die Boost-Anzeige erlaubt eine Einteilung der elektrischen Energievorräte.
Der Mercedes SLS E-Cell kommt insgesamt auf 533 PS, der Porsche 918 Spyder mobilisert bei Bedarf 887 PS Systemleistung.
Dieser Mercedes SL ist ebenfalls keine Konkurrenz für den Porsche 918 Spyder.
Treffen sich zwei Mittelmotor-Porsche: 914 und 918 Spyder auf der Silvretta Classic und der E-Auto Rallye.
Ganz neuer Fokus: Immer den Verbrauch im Blick behalten!
Zieldurchfahrt nach 137 Kilometern und 2.833 Höhenmetern aufwärts.
Was wir wohl verbraucht haben?
Auf jeden Fall deutlich mehr als der BMW i8; der kam mit 3,4 Litern Benzin aus. Andererseits hat der hat der BMW auch satte 525 PS weniger und ist deutlich leichter, aber mit einer größeren Batterie ausgestattet als der Porsche.
Der Porsche 918 Spyder verbrauchte umgerechnet 5,5 l/100km - damit ist Porsche-Entwickler Dr. Sebastian Rüger sehr zufrieden.