Wer seinen Porsche 911 Carrera S mit Handschaltung ordert, bekommt wie beim Doppelkupplungsgetriebe sieben Gänge serviert.
Wer seinen Porsche 911 Carrera S mit Handschaltung ordert, bekommt wie beim Doppelkupplungsgetriebe sieben Gänge serviert.
Fahrdynamisch: Kurvige Aufgaben löst der Porsche 911 Carrera S ebenso zügig wie problemlos.
Bedeutet das nun mühevolles Sortieren oder knackigen Spaß samt direktem Ansprechverhalten?
Der Test zeigt: Mit PDK gibt es Alltagskomfort, mit Schaltgetriebe geht es aber intensiver und genussvoller über die Landstraße.
Sein Gelb wert: Der Sportauspuff entlässt auf Knopfdruck heftigen Boxerklang.
Den klassischen Sprint aus dem Stand auf Tempo 100 packt der Carrera S in 4,9 Sekunden.
Sperre beim Hochschalten: Porsche schützt den Fahrer vor unbeabsichtigtem Hochschalten und damit unerwünscht niedrigen Drehzahlen.
So kann der siebte Gang nur eingelegt werden, wenn zuvor der fünfte oder sechste drin waren.
Der Innenraum erinnert ein wenig an den größeren Bruder Porsche Panamera.
Knallrot empfiehlt die Elektronik an Bord des Porsche 911 Carrera S den nächsten Gang. Notwendig?
Leichtes Spiel: Das Getriebe leistet wenig Gegenwehr – manchen sogar zu wenig.
Beim Herunterschalten verzichtet man auf ein solches Feature und überlässt dem Piloten das Risiko, eine Gasse danebenzuliegen.
Der 400 PS starke Boxer genehmigte sich im Testmittel 13,6 Liter auf 100 Kilometer.
"Der höhere Alltagskomfort spricht für das PDK, das direktere Ansprechverhalten fürs Siebengang-Schaltgetriebe“ Jörn Thomas hat ein Faible für den 911er mit Handschaltgetriebe.