Sportlichkeit und Prestige: Der Porsche war 1961 deutscher Autobahn-König.
Sportlichkeit und Prestige: Der Porsche war 1961 deutscher Autobahn-König.
Einfaches und funktionales Cockpit: Die Bedienung des Porsche 356 B stellt keine Fragen.
Elite-Käfer: Das VW-Cabriolet von 1954 war recht gut ausgestattet.
Vier Sitzplätze: offener Käfer mit familientauglichem Inneren.
Bescheiden: 1,2-Liter-Boxer mit 30 PS und einem Vergaser.
Dreifache Leistung beim Porsche-Motor . Der 1,6-Liter-Boxer mit zwei Vergasern leistet 90 PS.
Mit dem 356 Cabriolet gelang Porsche ein Erfolgswagen: 30.963 Exemplare wurden gebaut.
Der damalige Neupreis des Porsche 356 Super 90 lag bei 16.950 Mark
Heute gibt es gut erhaltene Exemplare kaum noch unter 120.000 Euro. Im Zustand 2 sind rund 140.000 Euro fällig.
Da fast alle Porsche 356 Cabriolets schon mindestens ein Mal restauriert worden sind, kommt es auf deren ordentliche Ausführung an.
Vater und Sohn Porsche stellten ihren offenen Volkswagen einigen Größen des NS-Regimes vor, darunter Adolf Hitler und Hermann Göring (im Bild am Steuer).
Ein früher Prototyp des Volkswagen Cabriolets - noch mit einem aufwendigeren Verdeckmechanismus.
Simple und effektive Konstruktion: Vorne mit Kurbellelnkerachse, hinten eine Pendelachse.
Der offene Volkswagen Käfer bietet 4 bis 5 Personen Platz.
Streng symmetrisches Cockpit mit Tacho und Zeituhr sowie Handschuhfächern für Fahrer und Beifahrer.
Das Auto für die ganze Familie: Der VW Käfer wurde als das ideale Familien-Spaßauto beworben.
So angelte man in den 50er: Faltdach auf, Rute raus - und warten, bis einer anbeißt.
Die Hebmüller Cabriolets des VW Käfers sind die gesuchtesten VW - und die teuersten. Ein Exemplar im Zustand 2 kostet rund 126.000 Euro.
65 Jahre Bauzeit: Der VW Käfer wurde insgesamt von 1938 bis 2003 gebaut. Die Veränderungen sind behutsam, doch deutlich erkennbar.
Die Käfer-Technik wurde allerdings deutlich überarbeitet: Schließlich zogen sogar MacPherson-Federbeine vorne und eine Schräglenker-Hinterachse ein.