Sind sie einmal in Fahrt, bieten beide großen Fahrspaß.
Sind sie einmal in Fahrt, bieten beide großen Fahrspaß.
Der 75-PS-Boxer hat wenig Drehzahlreserven, genügt aber für flottes Vorankommen.
Den 356 kennzeichnen kleine Fenster, eine hohe Gürtellinie und gerundete Flanken.
Der porsche 356 wurde von 1963 bis 1966 gebaut. In dieser zeit liefen 13.510 Coupés und 3.175 Cabrios vom Band.
Die Motorhaube des 356 ist deutlich schmaler, die beiden Lüftungsgitter so breit wie das Kennzeichen.
Große Fenster, niedrige Gürtellinie: Der 911 wirkt moderner, leichter und filigraner.
Die Seitenlinie ist gestreckter und wirkt dynamischer.
Optisch etwas unglücklich wirkt beim Porsche 356 die schmale Spur unter den ausladenden Kotflügeln.
Boxer mit sechs Zylindern und obenliegenden Nockenwellen, hier die US-Version des T 2.4.
Zentrale, gut ablesbare Uhrensammlung, schlichtes Vierspeichenlenkrad im 911.
Auf kurvigen Landstraßen sind die beiden Porsche ganz in ihrem Element.
Ein Zustand 2-Porsche 356 kostet rund 62.000 Euro, ein Porsche 911 rund 70.000 Euro.
Porsche 356 und 911 demonstrieren schon optisch eine enge Verwandtschaft.
Puristisch: Blechernes Armaturenbrett, großes Lenkrad, gebogener Schalthebel im 356.