Ford Escort und Opel Kadett waren Kit-Cars. Ihre Motoren und Fahrwerke waren leicht zu tunen. Weber und Koni sei Dank.
Ford Escort und Opel Kadett waren Kit-Cars. Ihre Motoren und Fahrwerke waren leicht zu tunen. Weber und Koni sei Dank.
Am Opel Rallye Kadett machen gleich 4 Zusatzscheinwerfer Eindruck.
Die Seitenlinie erinnert an den Chevy Nova.
Penible Originalität war nie die Stärke der Kit-Racer. Der Rallye Kadett präsentiert sich innen leicht gesupert.
Temperatur, Tank, Tempo und Drehzahl im Blick, drei Zusatzinstrumente in der Mittelkonsole - Ampere-Meter, Zeituhr, Öldruck.
Für genügend Abkühlung sorgen die klappbaren Dreiecksfenster.
Breitere Ronal-Alu-Räder betonen die Figur. Radlaufchrom wertet auf.
Populäres Steinmetz-Tuning mit Weber-Doppelvergaser auf spezieller Ansaugbrücke. Bringt 68 statt 60 PS.
Bei seiner Einführung im Jahr 1966 kostete der Opel Rallye Kadett 7.175 Mark.
Escort I und Kadett B waren Millionenseller. Vom Escort entstanden mehr als 2,1 Millionen Exemplare, vom Opel Kadett mehr als 2,6 Millionen.
13-Zoll-Rostyle-Felgen vom Capri sorgen für mildes optisches Tuning.
Der späte Escort XL hat die üppige Instrumentierung der GT-Modelle mit Drehzahlmesser und Ölmanometer.
Ein Traum in Rot. Der Innenraum des Escort setzt einen Kontrapunkt zum weißen lack.
Querstromkopf, fünf Kurbelwellenlager, aber seitliche Nockenwelle. Der Kent-Motor hat viel PS-Potenzial.
Der Ford Escort XL 110 S kostete anno 1968 genau 5.800 Mark
Mittlerweile sind die beiden jungen Wilden selten geworden und werden gesucht.
Für einen gepflegten Ford Escort XL 1100 S im Zustand 2 sind etwa 5.700 Euro fällig.
Für eine gepflegten Ford Escort XL 1100 S in Zustand 2 sind rund 5.700 Euro fällig, ein Opel Rallye Kadett in gleichem Zustand kostet etwa 13.000 Euro.