Vor dem Start: Dazwischen liegen Welten: links der frei saugende 6,2-Liter-V8 mit zentraler Nockenwelle, rechts der reichlich turbogeladene Zweiliter-Direkteinspritzer.
Vor dem Start: Dazwischen liegen Welten: links der frei saugende 6,2-Liter-V8 mit zentraler Nockenwelle, rechts der reichlich turbogeladene Zweiliter-Direkteinspritzer.
Beschleunigung: Über 150 Mehr-PS kombiniert mit Hinterradantrieb samt Sperrdifferenzial bringen den Camaro nach vorn.
5,3 s: Das Sprintduell geht eindeutig an den Ami, der dem aufmüpfigen Opel bis Tempo 100 1,1 Sekunden abnimmt.
Hockenheimring: Der Astra OPC ist zwar schneller, doch wenn sich der Camaro vor ihm driftend querstellt, hilft das wenig.
Bessere Bedingungen: Der Astra OPC stimmt seinen Piloten mit fest zupackenden Sportsitzen auf die Zeitenjagd ein. Dem Camaro ist eher nach Cruisen zumute.
1.792 kg: Rund fünf Zentner trennen den Camaro vom ebenfalls nicht untergewichtigen Astra mit 1.537 kg
Der V8-Punch treibt den Camaro gerne quer.
In Längsrichtung ist bei 250 km/h Schluss.
Im Testmittel gönnte sich der Camaro 12,4 Liter.
Ein Sperrdifferenzial ringt um Traktion.
Im Slalom zieht der Camaro klar den Kürzeren.
Die Lenkung des Camaro arbeitet unpräzise.
Lenkrad, Lichtschalter und Lenksäulenhebel kommen Opel-Fahrern bekannt vor, ansonsten zieht der Camaro das typische Ami-Ding durch.
Also routinierte Kunststoffausstattung ohne Premium-Chichi, weiche Sitze ...
... plus Informationsvielfalt bis hin zur Getriebeöltemperatur.
Legendenpflege - Hurst-Logo am Schalthebel.
Die Sechsgangbox schaltet ausreichend präzise, aber schwergängig.
Uhrensammlung auf der Mittelkonsole.
Der V8 dreht tatsächlich bis 5.900/min.
Die Camaro-Sitze taugen eher zum Cruisen.
Der Camaro steht auf 20 Zoll großen Felgen.
Frei saugender V8 mit zentraler Nockenwelle.
Der Camaro ist ab 39.990 Euro zu haben.
Der Grundpreis des Astra OPC liegt bei 34.250 Euro.
Im Slalom ist der Astra klar überlegen und klar schneller.
Die Astra-Lenkung bietet viel Rückmeldung.
Auf dem Foto unterscheidet sich der heftige OPC kaum vom 100 PS starken Basis-GTC.
Auch im Astra ist bei 250 km/h Schluss.
Auch in schnellen Kurven verzichtet der Astra auf untersteuern.
Ein Astra-Cockpit mit etwas OPC-Chichi.
Doch wer in den famosen Recaro-Sportsitzen klemmend den Turbo-Zweiliter fauchen lässt, ...
... hat keine Zeit mehr, auf die pixelige G-Kraftanzeige im Cockpit zu schauen
Die Sportsitze packen fest zu.
Die Anzeige ist doch recht pixelig.
Per Knopfdruck lässt sich der OPC weiter nachschärfen.
Das Sechsganggetriebe arbeitet leichtgängig, aber wenig präzise.
Der Astra OPC rollt auf 19 Zoll-Felgen.
Der Astra OPC zeigt eine Menge sportliches Talent.
Zwei-Liter-Vierzylinder unter Hochdruckeinfluss.
20:55: Am Diner Motorblöcke und Auspuffanlagen knistern, Reifen kühlen ab, Mägen verdauen, Piloten lassen den Tag Revue passieren.