Im Sommer ist es so weit: Volkswagen stellt die dritten Generation des Touareg zu den Händlern.
Im Sommer ist es so weit: Volkswagen stellt die dritten Generation des Touareg zu den Händlern.
Platz 46: Der VW Touareg. Das Modell kommt im November 2020 auf 640 Pkw-Neuzulassungen. Seit Januar 2020 wurden insgesamt 6.214 Fahrzeuge dieser Modellreihe erstmals zugelassen.
Prinzipiell teilt sich der VW Touareg zwar die Plattform mit den Konzerngeschwistern Cayenne und Q7, doch bei den Fahrwerkskomponenten gingen die Entwickler getrennte Wege.
Besondere Bedeutung kommt dabei den elektromechanischen Stabilisatoren zu.An Vorder- und Hinterachse befindet sich zwischen den zweigeteilten Stabilisatorstangen ein Stellmotor, der die beiden Elemente je nach Fahrsituation gegeneinander verdreht oder voneinander entkoppelt.
Wächst um 113 auf jetzt 810 Liter: Der Kofferraum des VW Touareg bietet in der Neuauflage deutlich mehr Raum.
Die Rückbank ist in Längsrichtung um 160 mm verschiebbar, ihre Lehne lässt sich in drei Stufen um 21 Grad neigen.
Der neue Touareg ist vollgepackt mit modernen Assistenzsystemen. So gibt es optional einen Stauassistenten (Teil des großen Fahrassistenzsystem-Pakets), der zeitlich begrenzt ein teilautomatisiertes Fahren mit Geschwindigkeiten bis zu 60 km/h ermöglicht.
Zudem sorgen ein Front Assist mit City-Notbremsfunktion, ein Kreuzungs-Assistent mit Querverkehrswarner für vorn, ein Spurhalte- und ein Spurwechsel-Assistent sowie eine Verkehrszeichenerkennung für mehr Sicherheit.
In Europa kommt die dritte Generation des Touareg zuerst mit zwei V6-Turbodieseln und einem V6-Benziner auf den Markt. Die 3,0-Liter-Aggregate haben 231 sowie 286 PS.
Das Cockpit des Touareg ist mit digitalen Flächen ausgekleidet: Das Zwölfzoll-Instrumentendisplay vor dem Fahrer verschmilzt mit dem zentralen 15-Zoll-Infotainmentdisplay in der Mittelkonsole zu einer hinter Glas verbauten Einheit.
Die meisten klassischen Tasten und Knöpfe sind verschwunden, selbst die Vierzonen-Klimaanlage sowie die Sitzheizung und die Massagefunktion sind jetzt über den zentralen Bildschirm einstellbar.
Der auf 4,88 Meter Länge angeschwollene VW Touareg lässt sich trotz engagierter Fahrweise mit bemerkenswerter Gelassenheit über die zerfurchte Strecke durch die Berge treiben.
Der neue VW Touareg wird ab Sommer 2018 ausgeliefert. Der 3,0-Liter-V6-TDI-Motor mit 286 PS kostet ab 60.675 Euro.
Klare Linien: Der neue VW Touareg.
Die Fläche über den Hinterrädern ist weit nach außen geformt.
Diesel: VW Touareg 3.0 V6 TDI SCR (210 kW) erfüllt ab Juni 2018 Euro 6d-TEMP. (Hinweis: Die dargestellten Fahrzeuge zeigen nicht immer die konkreten Motorisierungs-Versionen)
Permanenter Allradantrieb bringt den Touareg auch ins Gelände.
Die dritte Generation des Touareg ist modern gestylt.
Der neue Touareg ist 77 Millimeter länger als sein Vorgänger.
Seinen ersten Serieneinsatz feiert der gebogene Bildschirm im Innovision Cockpit des neuen VW Touareg.
"Platz gibt es im neuen Touareg genug. Das fahrergeneigte Cockpit und die klare Innenraumgestaltung sind gelungen.", so Redakteur Gregor Hebermehl.
Erstmals für den Touareg zu haben: Ein Head-up Display. Damit werden fahrrelevante Informationen in die Windschutzscheibe projiziert.
Nightvision: Auch die Nachtsichtunterstützung ist neu im Touareg.
Fahrergeneigt: Das Cockpit des neuen VW Touareg.
Der zentrale Infotainment-Bildschirm ist sogar ein wenig gebogen.
Sitze mit Seitenhalt für Rücken und Oberschenkel.
Optional gibt es für die Vordersitze des Touareg jetzt eine Massagefunktion.
Die Gestaltung des Automatik-Wahlhebels erinnert ein wenig an Wahlhebel von Audi.
Die Rückbank ist in Längsrichtung um 160 mm verschiebbar.
Sorgt für mehr Komfort: Die herausklappbare Mittelarmlehne im geräumigen Fond des neuen Touareg.
Regelung der Vierzonen-Klimaautomatik im Fond des Touareg.
Zum Marktstart gibt es den neuen Touareg mit zwei 3,0-Liter-V6-Dieseln mit 231 und 286 PS.
128 LEDs pro Scheinwerfer: Das neue Matrix-LED-Licht ermöglicht viele Lichtfunktionen wie beispielsweise das Ausblenden von Fernlicht bei Schildern, damit diese wiederum den Fahrer nicht zu stark blenden.
Auch mit 21-Zoll_Rädern zu haben: Der neue VW Touareg.
Wächst um 113 auf jetzt 810 Liter: Der Kofferraum des VW Touareg.
Der große Kofferraum-Ausschnitt erleichtert das Beladen des Touareg.
Bedienfeld für das Ausfahren der Anhängerkupplung (links) und das Absenken des Luftfahrwerks für eine einfachere Beladung in der rechten Seitenwand des Kofferraums.
Mehr Stauraumvolumen dank umklappbarer Rückbanklehnen.
Gebogen: Das VW-Logo auf dem Heckdeckel des neuen Touareg.
Neue Heckleuchtengrafik beim VW Touareg.
VW Touareg - 2018: Größer, schicker, innen geräumiger und moderner soll die dritte Generation des VW Touareg die Kunden bei der Stange halten.
Der neue Touareg ist sieben Millimeter flacher als sein Vorgänger.
Der neue VW Touareg wird ab Sommer 2018 ausgeliefert, die Preise sind noch nicht bekannt.
Im Trend: Kräftig ausgeformte Schenkel über den Hinterrädern hat auch der neue VW Touareg.
Die neue optionale Allradlenkung reduziert den Wendekreis des neuen Touareg von 12,19 auf 11,19 Meter.
Der über den Außenspiegelschalter einstellbare Trailer-Assist erleichtert das Rangieren mit einem Anhänger.
Die Maße des neuen VW Touareg.
Breite und Spurweite vorn.
Breite mit Außenspiegeln und Spurweite hinten:
Aufschwinghöhe der Heckklappe des neuen VW Touareg.
Die Höhe der Ladekante beträgt 808 mm.
Auch ein 4,0-Liter-V8-Turbodiesel mit 421 PS kann unter der Fronthaube des neuen Touareg arbeiten.
Ab Sommer 2018 zu haben: Der neue VW Touareg.
Mit dem tarnfolierten neuen VW Touareg III, Typcode 536, saßen wir bei einer der letzten Abnahmefahrten am Steuer.
Auch auf Nebenstraßen im bedauernswerten Zustand bleibt der Touareg komfortabel.
Der neue Touareg teilt sich zwar eine Plattform mit dem Audi Q7 und dem Porsche Cayenne, trotzdem hat er ein eigenständiges Fahrwerk bekommen.
Neue elektromechanische Stabilisatoren verringern die Wankneigung des neuen VW Touareg.
Auch bei engagierter Fahrweise bleibt das große SUV gelassen.
Dank einer neuen optionalen Hinterachslenkung ist der Touareg richtig handlich.
Bei Geschwindigkeiten bis 37 km/h schlagen die Hinterräder entgegengesetzt zu den Vorderrädern ein, jenseits der 37 km/h dann gleichsinnig analog der Vorderräder, um beispielsweise Spurwechsel stabiler zu machen.
Eine hinzuschaltbare Getriebeuntersetzung wird es für den neuen VW Touareg nicht geben.
Der Radstand des neuen Touareg bleibt im Vergleich zum Vorgänger unverändert (2.893 mm).
Im Gelände verbessert sich die Achsverschränkung durch elektromechanisches Entkoppeln der Stabilisatoren.