Im Juni 2018 wird endlich der neue VW Touareg enthüllt.
Im Juni 2018 wird endlich der neue VW Touareg enthüllt.
Jetzt könne wir nochmals näher auf die Details schauen. Der große Grill mit seinen Chromlamellen geht in die Scheinwerfer über.
Ein großes Panoramadach ist sichtbar, ebenso viele Chromelemente rund um die Fenster und an den Relingbügeln.
Der Touareg-Schriftzug prangt großzügig unter dem VW-Logo am Heck.
Starke Sicken prägen die untere Hälfte der Türen.
Die Heckleuchten stehen weit heraus.
Schmale Blinkerbänder und ebenso schmale LED-Einheiten in den Heckleuchten.
Im Gelände verbessert sich die Achsverschränkung durch elektromechanisches Entkoppeln der Stabilisatoren.
Der Radstand des neuen Touareg bleibt im Vergleich zum Vorgänger unverändert (2.893 mm).
Eine hinzuschaltbare Getriebeuntersetzung wird es für den neuen VW Touareg nicht geben.
Die neuen Dimensionen - 4.878 mm Länge (+77 mm), 1.984 mm Breite (+44 mm) und 1.702 mm Höhe (-7 mm) beeinflussen sowohl die Proportionen als auch das Innenraumangebot.
Bei Geschwindigkeiten bis 37 km/h schlagen die Hinterräder entgegengesetzt zu den Vorderrädern ein, jenseits der 37 km/h dann gleichsinnig analog der Vorderräder, um beispielsweise Spurwechsel stabiler zu machen.
Auch bei engagierter Fahrweise bleibt das große SUV gelassen.
Zu den neuen Highlights zählen unter anderem ein Kreuzungsassistent (warnt vor seitlich herannahenden Fahrzeugen), ein Nachtsichtassistent (erkennt per Wärmebildkamera Menschen und Tiere in der Dunkelheit) und LED-Matrix-Scheinwerfer
Neue elektromechanische Stabilisatoren verringern die Wankneigung des neuen VW Touareg.
Der neue Touareg teilt sich zwar eine Plattform mit dem Audi Q7 und dem Porsche Cayenne, trotzdem hat er ein eigenständiges Fahrwerk bekommen.
Folgen wird darüber hinaus ein 4,0 Liter großer V8-Turbodiesel (EU6 AG) mit einer Leistung von 421 PS.
Auch auf Nebenstraßen im bedauernswerten Zustand bleibt der Touareg komfortabel.
Mit dem Touareg der dritten Generation stellt Volkswagen als Weltpremie-re eine vernetzte und digitalisierte Cockpit-Architektur vor: das "Innovision Cockpit".
Die optionalen Voll-LED-Matrixscheinwerfer punkten durch eine interaktive Lichtsteuerung, die Nachtfahrten komfortabler und sicherer macht.
LED-Technologie kommt auch für die Rückleuchten zum Einsatz. Durch das Design entsteht so im Heckbereich eine unverwechselbare Nachtlicht-Signatur.
Darüber hinaus kann über das Ambientelicht die Atmosphäre an Bord des Touareg individualisiert werden. Dazu stehen optional gleich 30 frei wähl-bare Lichtfarben zur Verfügung.
Dazu stehen optional 30 frei wählbare Lichtfarben zur Verfügung.
Der neue Touareg ist mit einer Fahrprofilauswahl ausgestattet.
Die sieben serienmäßigen und vier optionalen Fahrprofile können über das Innovision Cockpit und die "4Motion Active Control" - ein zweiter Dreh-Drückschalter in der Mittelkonsole - gewählt werden.
Je nach Profil ändern sich dabei auch Parameter wie die Luftfederung, die Kennlinie der Lenkung und verschiedener Assistenzsysteme sowie das An-sprechverhalten des Motors.
Der Abstandsgeregelte Tempomat lässt sich über Lenkradtastem bedienen.
Wie der Vorgänger ist auch der neue Touareg für Anhängelasten von bis zu 3,5 Tonnen ausgelegt (gebremst, bis acht Prozent Steigung).
Mit dem T-Prime-Concept hatte VW bereits 2016 die Formensprache des neuen Touareg vorweggenommen.
Überraschend viele Stylingmerkmale des T-Prime-Concept finden sich jetzt im Serienfahrzeug wieder.