Was versteckt sich denn da hinter Bäumen und Büschen? Es ist der neue VW Touareg, den unser Erlkönig-Jäger bei Werbeaufnahmen abgeschossen hat - ungetarnt versteht sich!
Was versteckt sich denn da hinter Bäumen und Büschen? Es ist der neue VW Touareg, den unser Erlkönig-Jäger bei Werbeaufnahmen abgeschossen hat - ungetarnt versteht sich!
Der neue VW Touareg mit stark ausgestellten Kotflügeln kommt auf den 2018 Markt.
An der Front zeigt sich der neue Kühlergrill, wie auch schon bei zahlreichen Studien zu sehen war.
Die Scheinwerfer fallen schmal aus, viele Sicken prägen die Seitenansicht.
Hier ist der Grill gut zu erkennen. Rechts und links zeigens ich zwei kleine Stufen.
Im unteren Bereich verbaut VW ebenfalls viele Chromstreben. Eine große Spange verläuft vorne über die Seite bis zum Heck.
Im Juni 2018 wird endlich der neue VW Touareg enthüllt.
Die leicht abwärts verlaufenden Karosseriesicken geben dem SUV eine gewisse Dynamik.
Auch die Fenster sind chromumrandet.
Das Heck mit schmalen Leuchten und einem Dachkantenspoiler.
Ein heißer Erlkönig, allerdings nur im übertragenen Sinne: Hier fährt der neue VW Touareg nahezu ungetarnt. Die Scheinwerfer sind noch mit Fake-Folie getarnt. Sie werden schmaler ausfallen.
Auch der Grill wird im unteren Bereich gewölbter erscheinen. Dies ist schon bei der Studie T-Prime Concept GTE zu sehen gewesen. Aber auch bei den Bildern zur Patentamtsanmeldung (siehe Bilder in dieser Fotoshow).
Der neue Touareg für das Modelljahr 2017 soll die 2-Tonnen-Grenze unterschreiten.
Außerdem erlaubt MLB Evo den Einsatz teils bekannter Konzern-Otto- und Diesel-Aggregate aber vor allem eines Hybridantriebsstrangs.
Der 3,0-Liter-V6-Diesel mit rund 270 PS gilt als gesetzt, des Weiteren ein Benziner-Pendant mit vermutlich 340 PS.
Der Plug-in-Hybrid wird wohl einen 4-Zylinder-Turbo (252 PS) mit einem 100 kW starken Elektromotor kombinieren.
2018 wird der neue VW Touareg in der dritten Generation auf den Markt kommen.
Der große SUV von Volkswagen wird sich die Architektur – Modularer Längsbaukasten (MLB) – mit dem bereits gestarteten Audi Q7 und dem kommenden Porsche Cayenne teilen.
Dieser MLB Evo aus dem Jahre 2015 ermöglicht eine deutliche Gewichtsreduktion von mehreren hundert Kilogramm.
Wie seine SUV-Brüder aus dem Volkswagen-Konzern rollt der neue VW Touareg in Bratislava vom Band.
Er wird in der neuen Generation etwas größer ausfallen, schließlich muss eine dritte Sitzreihe integriert werden.
Die aktuelle Version misst 4,801 Meter – der neue Touareg wird der 5-Meter-Marke sehr nahe kommen, die Studie erreicht sie bereits.
In Sachen Anhängelast soll der Touareg 3,5 Tonnen ziehen können. Im Inneren dürfte den Fahrer ein nicht ganz so extremes Interieur wie bei der Studie erwarten, trotzdem aber ist die Anzahl der Schalter reduziert.
Dazu soll der Touareg optimale Vernetzung bieten, per Gesten- und Sprachsteuerung bedienbar sein sowie teilautonom fahren und einparken.
VW will den nächsten Touareg aber noch 2017 präsentieren, vermutlich auf der IAA.
Bereits vor einigen Monaten sind Bilder zur Patentanmeldung des Designs im Internet aufgetaucht.
Diese zeigen klar, das die Studie T-Prime schon sehr nahe am künftigen Serienmodell war.
Schmale Rückleuchten zeigen sich am Heck des SUV, außerdem eine kleiner Dachkantenspoiler.
... und wird sich die Architektur – Modularer Längsbaukasten (MLB) – mit dem bereits gestarteten Audi Q7 und dem kommenden Porsche Cayenne teilen.
Dieser MLB Evo aus dem Jahre 2015 ermöglicht eine deutliche Gewichtsreduktion von über 200 Kilogramm. Der neue Touareg für das Modelljahr 2017 soll die 2-Tonnen-Grenze unterschreiten, fällt aber länger und breiter aus.
Das Panoramadach erstreckt sich fast übe rdie gesamte Länge des Dachs.
Mit dem T-Prime Concept GTE gibt VW in Peking einen Ausblick auf den nächsten Touareg.
Der T-Prime ist stattliche 5,07 Meter lang.
Er kommt auf eine Breite von 2,0 Meter.
In der Höhe misst er 1,71 Meter.
Die Studie steht auf 22 Zoll großen Leichtmetallfelgen.
Die Front wird von viel Chrom und C-förmigen Tagfahrleuchten geprägt.
Gegenläufige Linien auf den Flanken sollen den Schwerpunkt optisch absenken.
Ein Panoramaglasdach sorgt für Licht im Innenraum.
Der GTE steht auf 285/40er Reifen.
Den Antrieb übernimmt ein Benzin-Plug-in-Hybrid.
Dieser kombiniert einen Zweiliter-Turbobenziner mit einem E-Motor im Automatikgetriebe.
Die Systemleistung wird mit 381 PS und 700 Nm angegeben.
Der Verbrauch liegt zwischen 2,7 und 8 Liter.
50 km soll der GTE rein elektrisch zurücklegen können.
Der GTE setzt auf einen 4-Motion-Antrieb.
Der T-Prime ist bis zu 224 km/h schnell.
Das Cockpit versprüht Loungecharakter.
Leder, Aluminium und Edelholz prägen den Charakter.
Virtual Cockpit im GTE.
Active Info Display und Infotainmentsystem verschmelzen unter einer transparenten Scheibe zur Curved Interaction Area.
Großer Touchscreen auf dem Armaturenbrett.