Das Geheimnis der flinken Threewheeler liegt im niedrigen Schwerpunkt.
Das Geheimnis der flinken Threewheeler liegt im niedrigen Schwerpunkt.
Geübte Morgan-Piloten halten sogar mit Bugatti-Rennern mit.
Familie Simmank unterwegs: Enkel Hannes, Sohn Mike und Oberhaupt Frank.
Mit 40 PS waren die V2-Motoren für damalige Verhältnisse sehr kräftig.
Die insgesamt vier Kipphebel des kräftigen JAP-V2-Motors arbeiten im Freien.
Fast wie ein Motorrad: Hinterradschwinge mit zwei parallelen Halbblattfedern.
Einfache Vorderradaufhängung mit senkrecht stehender Schraubenfeder.
Großvater und Enkel sind sich einig: Jede Ausfahrt im Threewheeler ist besser als 3D-Kino.
Gut zugänglicher Scheibenwischermotor, der direkt auf der Karosserie sitzt.
Sportliches Cockpit mit drei Hebeln am Lenkrad. Der große ist der Handgashebel.
Dank seiner schlanken Karosserie kippt der Threewheeeler nicht um.
Die Morgan-Erfolgsstory: Von 1910 bis 1952 verkaufte Morgan die Threewheeler, der vierrädrige 4-4 kam 1936. Modell von 1909 noch mit Lenkhebel.
Cycle-Car-GP von Amiens 1913: 1. Platz für Gordon McMinnies im Morgan.
Viersitzer "Family" von 1930.
Morgan Super Sports, Frontansicht, Khlergrill
Der Langhuber - 95 Millimeter Hub - stampft den Threewheeler mit Nachdruck voran.