Die wilden Hunde unter den heißen Kompakten.
Die wilden Hunde unter den heißen Kompakten.
Heck-Philosophie: Stufe beim Lancer, Fließ beim Impreza.
Von der Leine gelassen werden der Mitsubishi Lancer Evolution und der Subaru Impreza WRX STI, die Rallye-Simulatoren für die Straße.
Nur der Lancer trägt noch Flügel, der Impreza dagegen eine Dachverlängerung.
45.950 Euro kostet der Mitsubishi Lancer Evolution.
Bei Nässe arbeiten ...
... die Allradsysteme am Traktionslimit.
4,5 Meter misst der Kompaktwagen in der Länge.
Auf die Waage bringt der Lancer 1.573 Kilogramm.
ESP hält den Evo stets sicher auf dem Radius.
Um auf 295 PS zu kommen, reicht dem Lancer ein Zweiliter-Reihenvierzylinder samt dickem Turbolader.
Beide Boliden setzen auf die gleichen Reifen: Dunlop SP Sport 600.
16,1 Liter verbraucht der Mitsubishi im Test.
Unmäßig sind auch die Tarife bei der Vollkasko-Versicherung - ein Jahresbeitrag kostet rund 9.635 Euro.
Laufruhiger, aber ruckelnder Mitsubishi-Zweiliter mit geringer Motorbremswirkung.
Sportsitze gehören zur Pflichtausstattung.
Bessere Übersicht im Mitsubishi, aber keine hohe Anfassqualität.
Vom Lenkrad aus vorwählbarer Differenzial-Modus.
Drei Einstellungen: Asphalt, Schotter, Schnee.
48.770 Euro kostet der Subaru Impreza WRX STi Sport.
Null bis 100 km/h in 5,6 Sekunden.
Unter Last drängt die Vorderachse des WRX nach außen.
Der neue Impreza ist kürzer als sein Vorgänger, aber auch schwerer.
1.515 Kilogramm bringt er auf die Waage.
ESP schreitet im WRX STI erst spät zur Hilfe, dann jedoch hart regelnd, was ebenso Unruhe ins Fahren bringt wie die spürbaren Antriebseinflüsse in der Lenkung.
Das stark drängende Heck verlangt vom Fahrer vollen Lenkeinsatz, will er nicht als Quersteher enden.
Sein Gepäckabteil wächst bei umgeklappter Rückbank auf bis zu 1.216 Liter.
Dank enger gestufter Sechsgang-Box ist der Subaru über eine Sekunde schneller auf 200 km/h, büßt diesen Vorteil aber wieder beim Durchzug im höchsten Gang ein.
2,5 Liter Hubraum und 300 PS stecken im Subaru.
Der laderbefeuerte Vierzylinder-Boxer schafft 407 Newtonmeter Drehmoment.
Alles andere als ausgeglichen läuft der Vierzylinder-Boxer des Subaru.
Der Impreza bietet die passendere Sitzposition dank variabler zu verstellendem Lenkrad.
Die hinterleuchteten Instrumente des Impreza sind etwas schwierig abzulesen.
Im Display angezeigter Status des Differenzials.
Per Knopf verstellbares Mittendifferenzial.
Bei 14,9 Liter auf 100 Kilometer liegt der Testverbrauch.
Per Knopfdruck lässt sich das ESP deaktivieren.
Die Vollkaskoversicherung des Subaru liegt bei rund 7.304 Euro im Jahr.