Leichter Stealth-Modus: Die schwarzen Tarn-Kringel auf Front verschleiern die genaue Position von Lufteinläsen und Scheinwerfern kaum, die endgültige Formgebung gar nicht mehr.
Leichter Stealth-Modus: Die schwarzen Tarn-Kringel auf Front verschleiern die genaue Position von Lufteinläsen und Scheinwerfern kaum, die endgültige Formgebung gar nicht mehr.
Heckbürzel und Ladekante sind deutlich nach oben gewandert.
Im Sport-Plus-Modus wedelt das viertürige Coupé merklich agiler als der normale GLC um die Schwarzwald-Spitzkehren.
Wegen der schmalen Heckscheibe und geschwungenen Auspuffblenden wirkt das Hinterteil extrem bullig.
Carbon-Elemente, Bi-Color-Sitze und der schwarze Dachhimmel sind Teil des Edition-1-Pakets.
So sieht das GLC Coupé ohne Tarnung aus.
In der Seitenansicht ist der Coupé-Dach-Verlauf gut zu erkennen.
Die hinteren Fenster sind sehr schmal gehalten.
Ab der B-Säule läuft die Dachlinie nach hinten sanft aus.
Auch das Fensterband verjüngt sich.
Am Heck zeigt sich ein kleiner Bürzel.
Wie bei der Studie sind schmale Heckleuchten zu erkennen.
Diese reichen weit in den Kofferraumdeckel hinein.
Das Heckfenster fällt schmal aus.
Die Auspuffenrohre sind stoßstangenfest angebracht.
Die untere Dachlinie strebt nach oben.
Die Heckleuchten im Detail.
Hier testet Mercedes das GLC Coupé auf der Straße.
Diesmal allerdings in der Version GLC 450 AMG Coupé.
Befeuert wir der 450er vom bekannten Dreiliter-V6-Biturbo.
Auch im GLC dürften damit 367 PS am Start sein.
Das Fahrwerk wir sportlich nachgewürzt.
Dicke Felgen ....
... und ein AMG-Optikpaket ...
... sorgen für den sportlichen Look.
Das Mercedes GLC Coupé.
Das SUV-Coupé kommt 2016 auf den Markt.
Das Modell erhält im Vergleich zum GLC eine veränderte Frontschürze.
In Sachen Motorisierung erhält das Mercedes GLC Coupé ...
... die stärkeren Motoren - ...
... inklusive der AMG-Sport-Version und deiner echten AMG-Ausführung.
Ansonsten darf das Coupé alle Sicherheits-, Komfort- und ...
... Unterhaltungsfeatures der "Limousine" entleihen.
Für den sportlicheren Touch dürfte das Fahrwerk knackiger und tiefer ausgelegt sein.
Das Mercedes GLC Coupé Concept wurde 2015 in Shanghai ausgestellt.
Diese Studie war schon sehr seriennah.
Sicher gibt es Elemente - wie hier die Auspuffanlage - die so nicht in Serie gehen.
Vom Mercedes GLC im Serientrimm, wird sich das Coupé auch ableiten lassen.
Der SUV ist der Nachfolger des GLK - nur mit einer neuen Baureihenbezeichnung.
GLC ehrt mit dem letzten Buchstaben den Plattform-Spender, also die neue Mercedes C-Klasse.
In der Seitenansicht zeigt sich der Mercedes GLC mit einem coupéhaften Dachverlauf und breiter C-Säule.
Auch das Heck zeigt sich in dem Mercedes-typischen SUV-Stil.
Die Leuchten fallen schmal aus und ragen weit in die Karosserie und in die Heckklappe hinein.
Blick in den neuen Mercedes GLC - hier den Mercedes 350 e 4-Matic.
Das Innenraumdesign zeigt sich im typischen Mercedes-Stil: ...
... die Rundinstrumente hausen in tiefen halbgeöffneten Tuben, ...
... die runden Lüftungsöffnungen und der freistehende Bildschirm sind ebenfalls bekannt.
An der Türinnenseite befinden sich die Einstellungen für den Sitz sowie die Fensterheber.
Unterm Dach ist der Notruf-Button untergebracht.
Für den Start in das GLC-Leben sind zunächst zwei Diesel und zwei Benziner im Angebot.
Bei den Dieseln ist im 220 d und im 250 d jeweils ein 2.143 ccm großer Vierzylinder am Start.
Dieser leistet 170 bzw. 204 PS.
Bei den Otto-Motoren kommt ein Zweiliter-Reihenvierzylinder mit 211 PS zum Einsatz.
Der Mercedes GLC 350 e 4-Mativ stellt ebenfalls einen Zweiliter mit 211 PS bereit, ...
... zusätzlich ist der Motor noch mit einem Elektroaggregat gekoppelt. Dieses leistet 85 kW.
Bis auf den 350 e sind alle Modelle mit der 9-Gang-Automatik gekoppelt.
Im Vergleich zum GLK fällt der GLC größer aus.
Die Verbrauchs- und CO2-Werte sind jedoch um bis zu 19 Prozent gesunken - ...
... bei gleicher Motorleistung und gestiegenen Fahrleistungen.
Beim Gewicht speckt der GLC jedoch dank Materialmix aus hochfesten Stählen und dem Einsatz von Aluminium 80 Kilo ab.