Das ist wahre Designkunst: Ein VW Golf, ein Mini Cooper - beide erkennt selbst ein interessiertes Vorschulkind auf den ersten Blick.
Das ist wahre Designkunst: Ein VW Golf, ein Mini Cooper - beide erkennt selbst ein interessiertes Vorschulkind auf den ersten Blick.
47 Kilogramm mehr als der Golf GTI wiegt der Mini Clubman, obwohl er ein paar Millimeter kürzer ist. Erfreulich: Die hohe Zuladung. Er packt 83 Kilogramm mehr als der VW.
Recht geräumig und komfortabler als gedacht: Der Mini schlägt sich nicht so schlecht.
Der GTI ist ein Golf: Einwandfreie Qualität, toller Antrieb, durchdachte Ergonomie.
Der Mini Cooper S Clubman ist nur eineinhalb Zentimeter kürzer als ein handelsüblicher VW Golf. So mini ist der neue Mini als gar nicht mehr.
Die ewige Konkurrenz: Mit dem Golf hat VW eine Kompaktklassen-Ära begründet, aber schafft es der neue Mini den König vom Thron zu stoßen?
Testverbrauch: Auf 100 Kilometer schluckt der Mini acht Liter.
Beim GTI sind des 8,3 l/100 km.
Der Kleine braucht für den Spurt auf Tempo 100 6,9 Sekunden und macht 228 Sachen in der Spitze.
Von null auf 100 km/h in 6,7 Sekunden und 246 km/h Höchstgeschwindigkeit schafft der Golf.
Den Mini gibt's ab 29.450 Euro, für den den Golf muss man 30.125 Euro hinblättern.
Die Sitze im Mini sind etwas zu klein geraten.
Die Sitze im Golf: Groß, bequem, gut gepolstert und mit gutem Seitenhalt.
Auf den ersten Blick ist alles beim Alten, die Instrumente sehen nach Mini aus, ebenso die liebevoll gestalteten Schalter. Der Dreh-Drück-Steller versteckt sich zwischen den vorderen Sitzen.
Karositze und Schaltknauf im Golfball-Look, das muss ein GTI sein. Die Sportsitze sehen nicht nur gut aus, sie sind sehr bequem. Selbst auf der Rückbank sitzt es sich recht kommod.
Mini Fans lieben die typischen Instrumente im Clubman.
Solides Design der Golf-Anzeigen: Kein Schnick-Schnack oder unnötige Schnörkel gibt es hier.
Hier verspricht das Mini-Fahrprogramm maximales Gokart-Feeling.
Das DCC-Fahrwerk kostet 1.035 Euro Aufpreis, straff ist es in allen Modi.
Im Mini findet sich ein Achtgang-Automatikgetriebe, ...
... im Golf ist es ein Sechsgang-Schaltgetriebe. Beide Wagen sind Fronttriebler.
Angenehm viel Platz für Passagiere bietet der Mini und bleibt dabei kaum hinter dem Raumangebot des Golf zurück.
Das gute alte Karo-Muster und ein gutes Platzangebot finden sich im Fond des GTI.
Was Sie hier nicht sehen: Hinter dem Bergrücken liegt Neuschwanstein.
Dank der groß öffnenden Portale hinten auch ein klassenübliches Kofferraumvolumen von mehr als 350 Litern im Clubman.
Der Golf kann mit 380 Litern Kofferraum punkten.
Typisches Mini-Scheinwerferdesign beim Clubman.
LED Scheinwerfer beim GTI.
Die Federug steckt sogar Holperpisten ohne großes Gehopse weg. Der Mini Cooper S rollt serienmäßig auf 17-Zoll-Rädern.
Die Testwagenbereifung des Golf: 225/40 R 18 Y Bridgestone Potenza S001.
Der Motor heißt B48 und entstammt dem modularen BMW-Baukasten.
Der Direkteinspritz-Turbo ist deutlich spritziger als der Mini-Motor.
Die LED-Rückleuchten des Mini Clubman.
Dagegen das klassische Golf-Design.
Niklas: "Wetten, in den Clubman passt so viel wie in den Golf?" Igor: "Nie im Leben, der VW wirkt doch doppelt so groß." (Fakt ist: Beide sind fast gleich.)