Der Mini verbrennt auch in seiner Neuauflage wieder Diesel, neuerdings als Cooper D mit 109 PS.
Der Mini verbrennt auch in seiner Neuauflage wieder Diesel, neuerdings als Cooper D mit 109 PS.
Motorhaubenstreifen kosten 80 Euro extra und sind farblich auf Dach und Außenspiegel abgestimmt.
Im Profil zeigt der Cooper D eine stärker gewölbte Motorhaube und einen größeren unteren Lufteinlass.
Ohne eine spürbare Anfahrschwäche setzt er sich in Bewegung.
Wer es darauf anlegt und fleißig durch die sechs Gänge des Schaltgetriebes zappt, kann innerhalb von 10,2 Sekunden Tempo 100 erreichen.
Bis 4.000 Touren liefert der Selbstzünder seine Leistung bereitwillig und flott ansprechend ab.
Ein Leisetreter ist der Cooper D dabei nicht.
Ab 2.500/min hängt er dann bereits recht deutlich und penetrant im Ohr - trotz zusätzlicher Geräuschdämmung.
Der Mini Cooper D zielt auf eines ab: Fahrspaß.
Flotte Kurvenfahrten bleiben trotz 45 Kilogramm Mehrgewicht seine Lieblingsdisziplin.
In der Heckansicht unterscheidet sich der Diesel-Mini nur durch das D im Schriftzug vom Cooper.
Es könnte genauso gut für Draufgänger stehen, denn das ist der Cooper D wirklich.
Sein Kraftpaket - der 1,6-Liter-Diesel mit 109 PS - stammt aus einer Zusammenarbeit mit dem PSA-Konzern.
"Center Speedo" heißt der große Zentraltacho im Mini-Jargon.
Auf die Kritik, der große Zentraltacho befände sich nicht im Sichtbereich des Fahrers, ...
... hat BMW mit einer digitalen Geschwindigkeitsanzeige im Drehzahlmesser hinter dem Lenkrad reagiert.
Alle übrigen Instrumente und Schalter sind am richtigen â besser gesagt â am Mini typischen Platz.
Das Sechsganggetriebe überträgt die Kraft auf die Vorderräder.
Wenig Platz in der hinteren Sitzreihe.
Der Kofferraum ist schnell wegen Überfüllung geschlossen.