Sieht ein bisschen älter aus, als er ist: Der MGA wurde zwiscchen 1955 und 1962 gebaut - und war schon damals mit deinem Kastenrahmen und der blattgefederten Hinterachse ein Klassiker.
Sieht ein bisschen älter aus, als er ist: Der MGA wurde zwiscchen 1955 und 1962 gebaut - und war schon damals mit deinem Kastenrahmen und der blattgefederten Hinterachse ein Klassiker.
Die Blattfeder blieb sogar noch dem Nachfolger MGB erhalten, der von 1962 bis 1980 vom Band lief.
MGA: Tief ausgeschnittene Karosserie und niedrige Scheibe für luftigen Roadsterspaß.
Buntes Blech und viele Zugschalter im MGA, dazu 4 Uhren und - hier - für den Beifahrer ein Radio.
Der moderner gestaltete MGB bietet besseren Wetterschutz.
Behutsame Änderungen im Innenraum: Instrumente im Blickfeld und Kippschalter sowie ein Handschuhfach. Das - immer noch überflüssige - Radio sitzt in der Mittelkonsole.
Der MGA betört mit seinem rundlichen Heck im Stil der frühen 50er-Jahre.
Der MGB ist da nüchterner - mit kurzen Flossen und hoher Gürtellinie.
Der 1,6-Liter-Motor des MGA leistet 80 SAE-PS.
Im MGB hat er 1,8 Liter Hubraum und 95 PS.
Die Alternative - MGF: Nach einer Pause von 15 Jahren präsentierte die Rover-Group 1995 wieder einen zweisitzigen Roadster. Mit 120 und später bis zu 160 PS erzielt das Leichtgewicht sehr gute Fahrleistungen, gilt bei Kurvenfahrten im Grenzbereich jedoch als etwas heimtückisch.