Smart: Die Baureihe gewinnt für Daimler angesichts der CO2-Diskussion immer mehr an Bedeutung. Deshalb folgt ein Viertürer auf der gleichen Plattform.
Smart: Die Baureihe gewinnt für Daimler angesichts der CO2-Diskussion immer mehr an Bedeutung. Deshalb folgt ein Viertürer auf der gleichen Plattform.
B-Klasse: Nicht länger ein A-Klasse-Derivat, sondern ein eigenständiges Modell, das ganz klar gegen VW Touran und Opel Zafira konkurrieren soll.
B-SUV: Er trägt die Optik des GLK, basiert aber nicht wie dieser auf der C-Klasse, sondern auf der Frontantriebsplattform von A- und B-Klasse. Allradantrieb optional.
Mit dem CLS hat Mercedes ein ganz neues Segment besetzt. Das Gleiche soll mit einem ähnlich gestalteten Ableger auf B-Klasse-Basis passieren.
Mercedes hat erkannt, dass sich auch im Kleinwagensegment Premiumpreise erzielen lassen und will noch unterhalb von BMW 1er und Audi A3 ein Sportcoupé anbieten.
Auf Basis der alten C-Klasse startete der neue CLC im Mai zu Preisen ab 28.113 Euro für den 180 K, Topmodell ist der CLC 350. Front im CL-Stil.
Multifunktionstasten zur Bedienung.
CLS: Nach dem Facelift trägt der Grill zwei statt vier Querlamellen.
Cockpit mit Dreispeichenlenkrad, Basismotor CLS 280.
SL: Durch den verlängerten Vorbau wirkt der SL flacher als bislang. Feinschliff am Fahrwerk, neue Direktlenkung für mehr Handlichkeit und mit SL 280 und 350 zwei neue V6-Varianten.
Dachmimik und Kofferraum wurden nicht verändert, der Heckstoßfänger mit Diffusor-Optik ist aber neu.
Zwei markante Powerdomes kennzeichnen die Front genauso wie der breitere Kühlergrill und die mit runden Chromringen umfassten Nebelscheinwerfer.
Cockpit mit neuem Dreispeichenlenkrad.
Die Kopfraumheizung Airscarf in der Kopfstütze.
Neu geformte Blinker in den Außenspiegeln.
Auf der Architektur der heutigen A/B-Klasse kommt frühestens Ende 2010 ein Van-artiges Brennstoffzellenfahrzeug, ...
... das aber anfangs nur in überschaubarer Stückzahl verleast werden soll.
Während die künftig in Ungarn gebauten Nachfolger von A- und B-Klasse ohne Sandwich-Boden auskommen, werden die alternativ angetriebenen Autos den doppelten Boden - zur Unterbringung der Batterien und der Brennstoffzelle - behalten; ihre Produktion bleibt in Deutschland.
Der Nachfolger des SLK ist für 2011 geplant.