Weit über 600 PS, relativ geringes Gewicht – im SRT Viper und Mercedes SLS AMG Black Series wird das Fahren sozialversicherungspflichtig, denn es bedeutet Arbeit.
Weit über 600 PS, relativ geringes Gewicht – im SRT Viper und Mercedes SLS AMG Black Series wird das Fahren sozialversicherungspflichtig, denn es bedeutet Arbeit.
Harte, aber erfüllende Arbeit.
Viel Flügel, viel Traktion – der SLS klebt noch besser als der Viper.
Der Mercedes kostet 249.900 Euro, die Viper nur 139.900 Euro.
Mercedes SLS AMG B.S. Des Flügeltürers schwärzeste Seele.
Der Carbonheckspoiler steht fest im Fahrtwind.
Die Lenkung des SLS arbeitet leichtgängiger.
Aber vor allem arbeitet sie mit viel mehr Rückmeldung.
Die Höchstgeschwindigkeit des SLS liegt bei 315 km/h.
3,8 S: Wie von einer Schleuder abgefeuert, beschleunigt der Mercedes SLS AMG Black Series von null auf 100 km/h.
Der Flügeltürer ist ganz nah am Motorsport.
200 km/h sind nach 11,5 Sekunden erreicht.
Der SLS hat ordentlich Qualm.
Der SLS ist deutlich hochwertiger eingerichtet.
Alcantara und Leder bestimmen die Cockpitlandschaft.
Edles Carbon setzt dazwischen Akzente.
Schöne Rundinstrumente, ja, aber zur Sicherheit ...
... sollte die km/h-Anzeige im Zentraldisplay aktiviert bleiben
Statt Engine Start/Stop wäre alternative Inferno Start/Stop denkbar.
Wenn schon nicht der Fahrer, so sparen die Sitze 15 kg ein.
Die Flügeltüren geben nur einen schmalen Einstieg frei.
Carbondiffusor und doppelte Endrohre am SLS.
Neue Form von Sekundenkleber: Michelin Sport Cup2.
Der 6,2-Liter-V8 leistet 631 PS.
Das maximale Drehmoment liegt bei 635 Nm.
Der Heckspoiler sorgt für ordentlich Abtrieb.
Bitte die große Einstiegsshow vorher üben, sonst könnte es peinlich werden – oder schmerzhaft.
SRT Viper: Schön blöd, wer mit 8,4 Liter Hubraum nur kuscheln will.
Die Lenkung der Viper arbeitet etwas indirekt.
Bei höherem Tempo neigt die Viper zum Tänzeln.
Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 330 km/h.
Die breiten Vorderreifen bauen viel Grip auf.
Vom Knopf zum abschalten der Traktionskontrolle sollte man tunlichst die Finger lassen.
31,9 m: Wie von einem Fanghaken abgebremst, verzögert der SRT Viper von 100 auf null km/h – auch dank des geringen Gewichts und der breiten Reifen.
Der 1,5-Tonner geht zackig ums Eck.
Zum Fahren fehlt es im etwas tristen Cockpit tatsächlich an nichts, zum Angucken allerdings schon.
Der Kunststoff von Kreditkarten wirkt hochwertiger als das Viper-Cockpit.
Der Drehzahlmesser dominiert das Cockpit.
Es ist ein großartiges Gefühl, den V10 quasi in der Hand zu haben.
Der V10 wohnt unter einem Versteifungskreuz.
Das Biest braucht Luft, viel Luft.
Das, was den Sidepipes entweicht, hinterlässt Dellen im Asphalt.
Mit der Sitzhöhe meint es der Viper etwas zu gut.
Vorsicht, bissig!
Der 8,4-Liter bringt 649 PS und 814 Nm an den Start.