Der SLK als Gegner des Cayman in Hockenheim? Ja. Schließlich hat Mercedes die längere Rennhistorie als Porsche.
Der SLK als Gegner des Cayman in Hockenheim? Ja. Schließlich hat Mercedes die längere Rennhistorie als Porsche.
Der Porsche Cayman fährt die engeren Bögen, der Mercedes SLK treibt etwas ab.
12,2 Liter nimmt der V6 durchschnittlich auf 100 Kilometer.
Von Null auf 100 km/h geht es in 5,6 Sekunden.
SL K: deutliche Karosserieneigung im Drift.
Der SLK ist für 49.236 Euro mit der Basisausstattung zu haben.
Erstaunlich kultiviert läuft der Sechszylinder in V-Form.
Rote Gurte im Mercedes sind Teil des Sport-Pakets.
Spärliche, aber gut ablesbare Instrumente im SLK.
Das Automatik-Getriebe kann auch in den M-Modus geschaltet werden.
Dann sind die Gänge per Paddel schaltbar.
305 PS bei 6.500 Umdrehungen.
Siebengang-Automatik-Getriebe im SLK 350.
Das Kofferabteil ist klein und nur eingeschränkt nutzbar – vor allem wenn man offen fährt. Dann beansprucht das Faltdach Raum.
Cayman: trotz Mittelmotor beim Querfahren ohne Konter.
Für einen Grundpreis von 64.438 Euro ist der Porsche zu bekommen.
4,6 Sekunden braucht der Cayman S für den Sprint von Null auf 100 km/h.
Eine Metallic-Lackierung kostet 904 Euro Aufpreis.
Im Test verbraucht der Porsche 12,5 Liter im Durchschnitt.
Der Heckspoiler ist Teil des Aerokits (4.165 Euro).
Er ist fest installiert.
Die Sportsitze des Porsche sind zu eng geschnitten.
Die Lederausstattung kostet 1.095 Euro extra.
Bei 7.200 min entfaltet der Porsche die maximale Leistung.
Aufpreispflichtiges Doppelkupplungsgetriebe.
Unergonomische Schaltblöcke am Lenkrad.
Drei Fahr-Modi stehen zur Auswahl.
Ungeahnt praktisch: Mittelmotor-Cayman mit zwei Gepäckräumen, einem unter der Front.
Und einem unter der Heckhaube.
Der nun 320 PS starken Mittelmotor-Versuchung Porsche Cayman S kann man nur schwer widerstehen. Doch der Mercedes SLK 350 hält dagegen: Er leistet 305 PS und ist deulich günstiger.