Mit dem Jaguar XKR Cabrio und dem Mercedes SL 500 treffen zwei Luxus-Cabrios aufeinander.
Mit dem Jaguar XKR Cabrio und dem Mercedes SL 500 treffen zwei Luxus-Cabrios aufeinander.
Maschengitter und größere Lufteinlässe kennzeichnen den XKR. Aber auch der SL macht optisch immer noch einen respektablen Eindruck.
Der SL 500 (388 PS) kostet 105.910 Euro, der XKR bleibt mit 105.700 Euro ebenfalls im üblichen Rahmen.
Der SL vermag auch nach fünf Jahren noch zu beeindrucken.
Er verströmt breitschultrige Autorität, ohne aber zu sehr den Macho herauszukehren.
Mit seinem Falthardtop verwandelt sich der Mercedes in ein Coupé.
Der SL 500 ist mit dem alles in allem womöglich weltbesten V8-Motor bestückt.
Er glänzt auch im Verbrauch: 14,1 L/100 km.
Gönnt man sich beim SL 500 die beim Testwagen aufgezogenen 19 Zoll-Optionsräder, erhöht sich der Preis um 3.886 Euro.
Sauger-V8 im SL: hochkultiviert, enorm kraftvoll und immer sofort zur Stelle.
Menschliche Fracht fühlt sich im Mercedes besser aufgehoben.
Der SL lässt seinen Besitzer spüren, dass er das viele Geld wert ist
Hochwertiges Ambiente, Material, Verarbeitung, Design zeichnen den SL 500 aus.
Für kleines Gepäck: Beim SL lässt sich das Dach zum Beladen anheben.
Das neue XKR Cabrio ist eine Alternative, deren Reize nicht nur Jaguar-Fans ansprechen.
Diese sportlichere Variante bietet genau das, was man am Ausgangsprodukt noch vermisste, vor allem mehr Biss und ein prägnanteres Gesicht.
Wer sich also mal ganz gern im Rampenlicht zeigt, ist mit dem Jaguar sicher besser bedient.
Das knapp geschnittene Stoffverdeckverleiht dem Jaguar exklusives Flair.
Mit 416 PS vermag der XKR Leistungswünsche überzeugend zu beantworten.
Die Schokoladenseite des XKR: Die feinfühlige Abstimmung des Fahrwerks, die es mit der Sportlichkeit nicht übertreibt.
Das kultivierte Grollen des XKR-V8, abgestimmt auf die feine englische Art.
Schlichtes Jaguar-Cockpit, Bedienung per Touchscreen.
Die 100 km/h-Marke erreicht der XKR in 5,3 Sekunden.
Der Vorteil der Notsitze im Fond ist nur theoretischer Natur.
Die Stoffmütze mit dem schmalen Sehschlitz sorgt dafür, dass beim Offenfahren der Kofferraum nicht weitgehend vom Dach in Beschlag genommen wird.