Die S-Klasse steht für die Automode der 60er, 70er und 80er.
Die S-Klasse steht für die Automode der 60er, 70er und 80er.
Motor Klassik ist drei Modelle gefahren, um zu zeigen, das Perfektion nicht langweilig sein muss.
Schöner wohnen im 280 S. Holz, Leder und Elfenbein.
Hoher Kühlergrill aufrecht im Wind, Stern mit Sockel, Export-Scheinwerfer.
Viergangautomatik noch ohne Wandler, Faustkeil-Wählhebel ab 12/1970.
Chromumrandete Heckleuchten beim 280 S.
M 130-Sechszylinder mit 2 Vergasern und 7 Lagern, kein Querstromkopf.
Der wuchtige W 116 definierte Mercedes-Eleganz völlig neu.
Der drehfreudige Doppelnockenwellen-Sechszylinder klingt wunderbar.
Geschmiedete Fuchs-Barockfelgen in der originalen 6 x 14-Zoll-Größe.
Typisch die kantigen Leuchten und der zweigeteilte Stoßfänger.
Der blaue Salon. Samtiges Velours wirkt edel – und so herrlich antiquiert.
Ein Drehzahlmesser war nur im Topmodell 6.9 serienmäßig.
Die Opulenz des W 116 zeigt sich auch in der Heckgestaltung.
Standardfarbe Liasgrau, aber Scheinwerfer-Wischeranlage für 610 Mark.
Unter der Haube ein Sechszylinder-Reihenmotor mit 188 PS (ohne G-Kat).
Die Heckleuchten haben sich nur marginal weiterentwickelt.
Viergang-Automatik mit Economy und Sportprogramm, Becker Avus.
Dieser 300 SE ist eher funktionell als luxuriös, jedoch mit teurem Autotelefon.
Modern, zeitlos, alltagstauglich. Ein 126er fährt heute noch gut.
Ein Blick in die Vergangenheit der S-Klasse: 1951 Typ 220, der S-Klasse-Urknall. Karosserie vom 170 S, neuer OHC-Sechszylinder, 80 PS.
1954 Typ 220a, ab 1956 220 S. Pontonform, Eingelenk-Pendelachse, 85 bis 115 PS, 220 SE (1958.
1959 220 S/SE, stilvolle unfallsichere Einheitskarosserie, 115/120 PS, Scheibenbremsen ab ’62.
1961 300 SE, Luftfederung, Alu-Motor mit 160, später 170 PS, als Langversion 2,85 m Radstand.
1965 250 S/SE, das Ende der Einheitskarosserie, Motoren mit 7 Lagern, 130 und 150 PS.
1968 300 SEL 6.3, das Kraftpaket mit V8 aus dem 600. 250 PS, Luftfederung. Null auf 100 in 7,3 s.
1972 350 SE, die goldene 116er-Mitte. Weltmaßstab in aktiver und passiver Sicherheit. V8, 200 PS.
1979 380 SE, cW-Wert 0,32. Alu-V8 mit Viergangautomatik (Serie), erst 218, dann 204 PS.
1991 500 SEL, Baureihe 140, S-Klasse XXL mit Raumlenkerachse und Vierventil-Motoren.
1998 S 320, W 220, zierlicher und leichter als der Vorgänger, aber das Finish weniger wertvoll.
2005 320 CDI, W 221. Diesel dominiert die S-Klasse, Fahrassistenzsysteme, Hybrid-Technik.
2013 Premiere des W 222 auf der IAA, autonomes Fahren im Stau, Vierzylinder-Downsizing.