Mercedes-AMG erweitert seine elektrische GT-Baureihe um einen SUV mit drei Antriebsvarianten und bis zu 860 kW Leistung.
Mercedes-AMG erweitert seine elektrische GT-Baureihe um einen SUV mit drei Antriebsvarianten und bis zu 860 kW Leistung.
Der Mercedes-AMG GT SUV ist als Performance-SUV ausgelegt. Dafür kombiniert er eine steile Front mit einem langen Radstand, einer breiten Spur und kurzen Überhängen.
Am Heck sitzen sechs kreisrunde Rückleuchten in Turbinen-Optik, die bereits vom viertürigen Coupé bekannt sind. Ein Leuchtenband ist im Lichtpaket optional erhältlich.
Auch der SUV trägt die AMG-typische Lichtsignatur in der Front.
Die runden Rückleuchten sind die gleichen wie beim 4-türigen Coupé.
Das Kofferraumvolumen beträgt 607 Liter bei aufgestellten Rücksitzen und 1.740 Liter bei umgeklappten Lehnen.
Unter der vorderen Haube stehen weitere 111 Liter Stauraum zur Verfügung.
Mit der 106-kWh-Batterie erreicht der GT 63 und GT 55 eine WLTP-Reichweite von 525 bis 585 Kilometern. Mit der 128-kWh-Batterie sind es 620 bis 700 Kilometer. Der GT 53 kommt mit seiner 106-kWh-Batterie auf 597 bis 668 Kilometer nach WLTP.
Die Aufteilung des Innenraums folgt der von AMG beschriebenen Zweiteilung: Im vorderen Bereich sitzt der Fahrer tief und stärker in das Auto integriert als in einem klassischen SUV.
Im Fond soll dagegen der Komfort im Vordergrund stehen.
Bei den Versionen GT 63 und GT 55 sitzt in der Mittelkonsole die AMG Race Engineer Control-Unit. Über drei Drehsteller lassen sich Ansprechverhalten, Kurvenverhalten und Schlupf anpassen.
Die Lüftung kommt im Turbinen-Look, die Sitze lassen sich elektrisch über die kleinen silbernen Knöpfe verstellen und die Armlehne ist hier in Sichtcarbon ausgeführt.
Optional sind AMG Performance-Sitze mit integrierten Kopfstützen erhältlich.
Die Topversion, der GT 63, hat drei Axial-Fluss-Motoren, die maximal 860 kW (1.169 PS) zur Verfügung stellen.