Niemand außer uns – nur ein SL und der 911, die auf dem Weg nach Saint Tropez sind. Das ist unser Tag.
Niemand außer uns – nur ein SL und der 911, die auf dem Weg nach Saint Tropez sind. Das ist unser Tag.
Die kurvige Strecke entlang der roten Felsen der Corniche de l´Esterel nahe Cannes ist ein perfektes Cabrio-Revier.
Kurze Pause vor Ste-Maxime. Im Sommer ist hier wegen Stau kein Durchkommen, Mitte März herrscht hingegen tote Hose.
Die Côte d’Azur, die blaue Küste. Allein für diesen Moment hat die Anreise gelohnt.
Der Tag war gut. So gut, dass es schwerfällt, für heute Schluss zu machen.
Einmal dort parken, wo man im Sommer nie einen Platz bekäme – im Hafen von Saint Tropez.
Warmer Fahrtwind und ein Blick auf die blaue See sind das beste Rezept gegen den Winterblues.
Ruhe statt Rummel in Saint Tropez. Einzig der 911 und der SL sorgen für eine kleine Showeinlage im Hafen.
Spontane Routenplanung auf dem Parkplatz. Sonnen- und Kurvenhungrige haben hier an der Côte d’Azur unendlich viele Möglichkeiten.
Die beiden Cabrios haben ganz unterschiedliche Charaktere.
Der Porsche ist auch ohne Dach ein echter Sportwagen.
Mit zwei Klassikern unterwegs auf schmalen Küstenstraßen.
Der Mercedes mit seinem 5-Liter-V8 empfiehlt sich für genussvolles Cruisen.
Traumhafte Straßen mit Blick auf das Mittelmeer.
Der Porsche mit seinem 231 PS-Boxer verbraucht auf der Anreise bei erlaubter Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h zwischen 8 und 9 Liter.
Ein Porsche 911 Carrera Cabriolet kostet in gutem zustand rund 36.900 Euro.
Für rund 10.000 Euro weniger gibt es einen Mercedes 500 SL.
Ein Ziel an der Côte d’Azur ist fast immer: Saint Tropez, der Jetset-Treffpunkt.
Nach einem erfüllten Fahrtag gibt es Entspannung, gutes Essen und regionale Spezialitäten.
Auch für ein langes Wochenende hat sich die Reise von mehr als 1.000 km gelohnt.