Mit dem Mazda 110 S Cosmo begann 1967 eine neue Ära.
Mit dem Mazda 110 S Cosmo begann 1967 eine neue Ära.
Er war der erste Serienwagen mit einem Zweischeiben-Wankelmotor und machte Mazda zum Pionier dieser Technik.
Der 982-Kubik-Motor leistete 110 PS und beschleunigte das nur rund 940 Kilogramm leichte Coupé auf 185 km/h.
Mit dem RX-7 Spirit R verabschiedete sich Mazda 2002 von einer Ikone.
Das Sondermodell Spirit R Type A bildete den Höhepunkt dieser Entwicklung.
Unter der Haube drehte der bekannte Zweischeiben-Biturbo-Wankelmotor bis 8.000 Umdrehungen pro Minute. Er lieferte 280 PS an die Hinterachse.
Der Eunos Cosmo war Anfang der 1990er-Jahre Mazdas technologisches Flaggschiff.
Er war das weltweit erste Serienfahrzeug mit einem Dreischeiben-Wankelmotor. Wahlweise gab es auch einen Zweischeiben-Biturbo.
Serienmäßig gab es ein automatisches Vierganggetriebe, Hinterradantrieb und ein aufwendig abgestimmtes Fahrwerk mit Aluminiumkomponenten.
Nur 8.875 Exemplare entstanden.
Eine besondere Rolle nimmt der 787B ein, das legendäre Gruppe-C-Rennauto. Der Rennwagen gewann 1991 die 24 Stunden von Le Mans und damit als erstes japanisches Fahrzeug dieses weltberühmte Rennen.
Sein R26B war ein vierscheibiger Saugmotor mit 2.616 cm³ Gesamtkammervolumen und einer Spitzenleistung von rund 700 PS bei 9.000/min; die mögliche Spitzenleistung soll bei 900 PS gelegen haben.
Der Le-Mans-Sieg blieb der bedeutendste Rennerfolg eines Wankelmotors und zugleich der bislang einzige bei diesem Rennen – ab 1992 waren Wankelmotoren nicht mehr zulässig.
Der letzte Mazda-Wankel: 2003 löste der RX-8 den RX-7 ab. Sein 13B-MSP Renesis war ein Zweischeiben-Saugmotor mit 1,3 Litern Kammervolumen.
Zum Konzept des RX-8 gehörten vier Türen, wobei die hinteren Türen gegenläufig angeschlagen waren.