Geballte internationale Ladung auf dem Testgelände im badischen Lahr: 14 Testkandidaten samt Master-Test-Mannschaft.
Geballte internationale Ladung auf dem Testgelände im badischen Lahr: 14 Testkandidaten samt Master-Test-Mannschaft.
Audi A3 Sportback, BMW 118d, Citroën C4, Fiat Bravo, Ford Focus, Honda Civic, Kia Cee’d, Mercedes A, Opel Astra, Peugeot 308, Renault Mégane, Seat León, Toyota Auris, VW Golf stehen sich mit rund 140PS starken Dieselmotoren gegenüber.
Basispreis für den Golf: 24.850 Euro.
Ob nass oder trocken: Der Golf bleibt stets einfach beherrschbar, agil und dennoch beruhigend fahrsicher.
Schicke, gut ablesbare Instrumente.
Vorbildliche Verarbeitung, adaptive Dämpfer, feine ESP-Regelung, Parkassistent.
Schön versteckte Rückfahrkamera.
Kultivierter, durchzugsstarker Common-Rail-TDI ohne explizite Spar-Auslegung.
Körpergerechte Vordersitze, passende Position.
Gut funktionierende, selbstlenkende optionale Einparkhilfe.
Hochwertige Anmutung, einfache Bedienung, unpräzise Schaltung beim Peugeot.
Nicht immer optimal ablesbare Rundinstrumente.
Spurverlassenswarnung mit Sitzvibration.
Mit 348 Litern ein mittelmäßiges Kofferraumvolumen.
der Seat kostet 23.990 Euro in der Basisausstattung.
Spielerisch und zielgenau raspelt der León um Pylonen und durch Kurven, bei Lastwechseln drängt das Heck.
Unübersichtliche Karosserie mit dominanter A-Säule und störender seitlicher Wischerablage.
Rohe Optik und grobe Manieren, aber mächtig Punch: Pumpe-Düse-TDI.
Agiles Handling und Top-Fahrdynamik, aber eklatante Komfortschwächen auf der Schlechtwegstrecke.
Sauber verarbeitetes Cockpit im knapp geschnittenen Innenraum.
Einfach bedienbares Infotainment.
Start-Stopp-System serienmäßig.
Kultivierter, sparsamer und durchzugsstarker Motor, fein ansprechende Federung, sicheres Handling.
22.990 Euro kostet die Basisausstattung.
Gewöhnungsbedürftiger, aber informativer Instrumenten- Mix.
Teils komplizierte Bedienung am Dreh-Drück-Steller.
Ford Focus für 22.500 Euro.
Guter Komfort und sicheres Handling; Schwächen auf nasser Kreisbahn und beim doppelten Spurwechsel.
Durchzugsstarker Zweiliter-TDCi.
Ausreichend exakte Schaltung, feines ESP.
Eigenwillige Sitzposition, vorbildliche Bedienung und Übersichtlichkeit.
Großer Kofferraum mit verstellbarem Ladeboden.
Hölzern ansprechendes, aber sonst sauber gedämpftes Fahrwerk mit Reserven, zielgenaues Handling.
Gewöhnungsbedürftig: Bedienung und Instrumentarium.
Rückfahrkamera
Gut nutzbarer Kofferraum durch ausgefeilte und variable Sitzklapptechnik.
Gute Fahrleistungen, relativ laute Innengeräusche, helles Xenonlicht, angenehmer Autobahnkomfort.
23.745 Euro sind für den Opel Astra zu investieren.
Motivierter, aber durstiger 1,9-Liter.
Solide Verarbeitung, übersichtliche Mittelkonsole, teils vertrackte Menüstruktur.
Beim doppelten Spurwechsel übersteuert der komfortable C4 stark, bleibt ansonsten aber unkritisch und sicher.
Extravagante Bedienlösungen.
Unübersichtliches LCD-Zentralinstrument mit großer Sitzbelegungsanzeige.
Spurverlassenswarnung in der Mittelkonsole.
Träges, aber unkritisches Handling. Auf der nassen Kreisbahn erhöhter Korrekturbedarf.
Instrumente mit digitalen Extra-Infos und Schaltempfehlung.
Serienmäßig abschaltbarer Beifahrerairbag.
Mäßig kultivierter, kräftiger, durchzugsstarker 1,9-Liter-Motor.
Schicke, aber bei Dämmerung kaum ablesbare Rundinstrumente.
Auch ohne City-Modus leichtgängigsynthetische Lenkung.
Vor allem auf Nässe spürbare Untersteuerneigung.
Fahrpräzision und Federungskomfort sind mäßig.
Teils hochwertige Details.
Serienmäßige Abschaltung des Beifahrerairbags.
Geräumige, übersichtliche Karosserie, viel Beinraum hinten, dürftig konturierte Sitze.
iPod-Anschluss im Kia.