Martin Tomczyk spricht in unserem Interview über sein erstes Auto und seine Vorliebe für Elektrofahrzeuge und Autos von gestern. Beispielsweise für seinen alten Lancia Delta Integrale.
Martin Tomczyk spricht in unserem Interview über sein erstes Auto und seine Vorliebe für Elektrofahrzeuge und Autos von gestern. Beispielsweise für seinen alten Lancia Delta Integrale.
Tomczyk fährt einen Lancia Delta Integrale von 1992 ohne Kat, mit 211 PS – und mit der ganz seltenen Wasserzerstäubung für den Ladeluftkühler.
Der DTM-Faher ist zweifacher Familienvater und begann bereits mit 11 Jahren mit seine Karriere im Kartsport.
Martin Tomczyk fährt jetzt bereits seit vier Jahren für BMW und konnte schon viele Modelle des Herstellers selbst ausprobieren, wie diesen BMW i3.
Der BMW i3 ist ein Elektroauto. Er ist Teil der 2010 neu gegründeten Submarke BMW i und das erste Serienfahrzeug mit einer Fahrgastzelle aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK).
Bedingt durch den Einbau der Batterien im Fahrzeugboden ist der BMW i3 relativ hoch, hat aber einen tiefen Schwerpunkt. Die Sitzposition entspricht etwa der in einem SUV.
Sein erstes Auto: Ein Fiat Coupé mit aufgeladenem Vierventilmotor und 220 PS.
Das Fiat Sportcoupé basiert auf dem Fiat Tipo und gehört daher der Kompaktklasse an. Es wurde von Januar 1994 bis Dezember 2000 beim italienischen Karosseriespezialisten Pininfarina gebaut.
Im Dezember 2000 wurde die Produktion diese Modells eingestellt. Martin Tomczyk furh zu dieser Zeit aber schon Audi.
Martin Georg Tomczyk ist ein deutscher Automobilrennfahrer. Er ist der Sohn des Motorsportfunktionärs Hermann Tomczyk. In der Saison 2011 holte er mit seinem Audi A4 DTM den Titel.
Nach seinem Titelgewinn wechselte Tomczyk zur Saison 2012 als Werksfahrer zu BMW. Er wählte die Startnummer 77. Am Saisonende 2015 belegte er mit einem vierten Platz als bestem Ergebnis den 19. Gesamtrang.