Auf das Wesentliche reduziert: Rohrrahmen, Alu-Karosserie und der völlige Verzicht auf Luxus oder Komfort - der Seven gilt als Musterbeispiel für Effizienz.
Auf das Wesentliche reduziert: Rohrrahmen, Alu-Karosserie und der völlige Verzicht auf Luxus oder Komfort - der Seven gilt als Musterbeispiel für Effizienz.
Bei einem Leergewicht von 417 kg benötigt der Seven keine Leistungsorgien, um als Sportwagen durchzugehen.
US-Version und Alternative zum oft verbauten Ford 100 E-Motor: Einliter-BMC-Triebwerk aus der A-Serie.
Mit 37 PS war es die schwächste Seven-Motorisierung, heute schöpft es dank einer konsequenten Überarbeitung rund 80 PS aus 1.270 Kubik und sorgt für überraschende Fahrleistungen.
Wenn dieses Auto auf einer kurvigen Straße von der Leine darf, haben weit stärkere Fahrzeuge das Nachsehen.
Kaum zu glauben: Ein Lotus Seven ist tatsächlich noch flacher, als man ihn in Erinnerung hat.
Eine Karosserie aus Aluminium und Speichenräder: Die Serie 1 gilt unter Fans als attraktivste Seven-Variante
Karges Innenleben: Eine einfache Polsterung muss genügen. Seitenhalt bieten der schmucklose Mitteltunnel und die dünnen Seitenwände
So wünscht man sich das: gelochtes Dreispeichenlenkrad und ein mittig angeordneter Drehzahlmesser.
Der Tacho befindet sich auf der Beifahrerseite
Minimalismus im Sinne von Colin Chapman. Dessen Motto als Sportwagenbauer war ebenso reduziert: Leicht, schnell, günstig.
Nur kein überflüssiges Gewicht herumschleppen: Selbst der Rückspiegel ist so minimalistisch wie irgend möglich gehalten
Immerhin, die beiden winzigen Windschutzscheiben halten die dicksten Brummer ab.
Wenige, ausgewählte zutaten: Poliertes Aluminium und eine weitgehend frei röhrende Auspuffanlage.
Die lackierten Drahtspeichenräder mit Zentralverschluss tragen Reifen im Format 5.20-15.
Wiegt nur 525 Kilo und gilt als legitimer Seven-Nachfolger: Caterham Superlight R 400. Auch als Bausatz (ab 25.900 Euro) erhältlich.
Die schwäbisch Seven- Variante mit Opel- Power: Irmscher 7 mit bis zu 254 Turbo-PS.
Die preise für den Irmscher 7 beginnen bei etwa 20.000 Euro für den Basisbausatz (u.a. ohne Motor). Komplettfahrzeuge gibt es rund 50.000 Euro.
Moderne Seven-Interpretation aus den Niederlanden: Donkervoort D8 GT mit bis zu brachialen 270 PS.
Dem Original wie aus dem Gesicht geschnitten: Westfield Euro ST mit 192 PS – genug für ein nur 630 leichtes Auto.