Lincoln zeigt auf der Detroit Motor Show den Continental in der Serienversion.
Lincoln zeigt auf der Detroit Motor Show den Continental in der Serienversion.
Wir durften im Oberklasse-Modell bereits Platz nehmen.
Die Mini-Griffe ragen nur leicht aus einem Metallband unterhalb des Fensters heraus und beherbergen Annäherungssensoren, die die Türe öffnen.
Auch kann man einen Code zum Öffnen der Türe an der B-Säule eingeben.
Die Oberklasse-Limousine in der Ü-5-Meter-Liga ...
... soll Ende 2016 auf den Markt kommen,
Das Modell wird von einem Dreiliter-V6 angetrieben.
Dieser leistet 400 PS und 542 Nm Drehmoment.
Die Motorkraft wird auf alle vier Räder geleitet.
Der Clou der Limousine sind jedoch die Türgriffbügel, die tatsächlich von der Studie in die Serie übernommen wurden.
Die Außenspiegel liegen auf einem breiten Tableau auf.
Scheinwerfer und Leuchten ragen etwas in die Kotflügel hinein.
Das Heck zeigt sich mit einem breiten Leuchtenband und einem selbsbewussten Markennamen.
Schmal fällt der verchromte Grill aus.
Chromelemente auch an den vorderen Kotflügeln.
Der Innenraum wirkt klassisch.
Multi-verstellbare Komfortsitze empfangen die Passagiere.
Hinten sind Einzelsitze untergebracht - dazwischen beherbergt eine Konsole die Audio- und Heizungssteuerung.
Auf den Sitzen können sich Fahrer und Beifahrer massieren und lüften lassen.
Die breite Mittelkonsole trennt Fahrer und Beifahrer.
Die Revel Lautsprecher wurden edel in die Türe eingepasst.