Ferrari zeigt die ersten Bilder des LaFerrari Aperta. Die offene Version wird auf dem Autosalon in Paris gezeigt.
Ferrari zeigt die ersten Bilder des LaFerrari Aperta. Die offene Version wird auf dem Autosalon in Paris gezeigt.
Das Modell ist limitiert und bereits ausverkauft.
Technisch ändert sich unterm Blech so einiges: Die Aerodynamik wurde angepasst, und auch die Karosserie-Steifigkeit für das Cabrio angepasst..
Die Dachkkonstruktion dürfte auf ein herausnehmbares Dachteil setzen.
Der V12-Motor sitzt unter einer neuen Glasabdeckung.
Mit dem LaFerrari ist der erste Supersportwagen entstanden, der konsequent Formel 1-Erkenntnisse auf die Straße bringt.
Zerklüftete Schönheit: Sport- und Rennwagen von Ferrari ...
... folgten schon immer einer speziellen Ästhetikvorgabe: Schön ist, was schnell macht.
Frontflügel, Splitter, Spoiler und Luftführungskanäle orientieren sich an den Windkanal-Studien der Formel 1.
Wege des Windes: Eine ausgeklügelte Türstruktur leitet den Luftstrom aus den Radkästen zu den hinteren Einlässen.
Die Scheinwerfer ziehen sich hinauf bis über die Radkästen.
Groß und klein: Der große V12 leistet 800 PS bei 9.000 U/min. Die Kühlluftkanäle werden bei hohem Tempo kleiner.
Flügel-Adjutant: Je nach Tempo verändert der elektrisch bewegte Heckflügel automatisch seine Position.
Das Zusammenspiel von hinterem Spoiler und Unterboden dient dem Steigern des Abtriebs an der Hinterachse.
Auch sein Hybrid-System wird für den Hauptdaseinszweck eines Ferrari eingespannt: Tempo zu machen.
Kokon aus Carbonfasern Der Pilot gleitet in das Kohlefaser-Monocoque wie in ein fast unzerstörbares Etui.
Die Sitzschale ist fixiert, einstellbar sind Lenkrad und Pedale.
Die Instrumente informieren den Fahrer volldigital.
Der zentrale Drehzahlmesser kann dabei auf verschiedene Arten dargestellt werden.
Natürlich mit an Bord: das Manettino.
Kohlefaser ist der bestimmende Werkstoff. Selbst die Schaltwippen sind daraus gefertigt.
James-Bond-Bedienung: Der Kohlefaserknüppel steuert Getriebe, Startautomatik und – nein, keinen Schleudersitz.
Die unten angeschlagene Pedalerie ist für einen Supersportwagen natürlich Pflicht.
Schnittstelle Fahrersitz: Spartanisch dünn gepolsterte Racing-Schalen machen den Piloten zum Cockpit-Element.
Leider werden nur wenige in den Genuss kommen, die Dynamik des LaFerrari selbst zu erleben.
Der Supersportwagen ist auf insgesamt 499 Exemplare limitiert.
Wer einen kaufen möchte, sollte mindestens eine Million Euro plus der landesüblichen Steuern auf der hohen Kante haben. Doch auch das alleine reicht noch nicht.
Nach alter Sitte des Hauses werden die Kaufverträge sorgfältig verteilt, und zwar zuerst an jene Glücklichen, die schon mehrere andere Ferrari ihr Eigen nennen.
Tunnel-Panorama: Der Blick in die hinteren Diffusorkanäle ist ein Blick in die Geheimnisse der Abtrieb-Erzeugung: Ein Klappensystem steuert Luftstrom und Venturi-Effekt.