19. Mai 2026: auto motor und sport nimmt bei AIL München in Grünwald den Koenigsegg One:1 in Augenschein, der im Zusammenhang mit dem Betrugsverdacht beim Ex-Formel-1-Fahrer Adrian Sutil genannt wird.
19. Mai 2026: auto motor und sport nimmt bei AIL München in Grünwald den Koenigsegg One:1 in Augenschein, der im Zusammenhang mit dem Betrugsverdacht beim Ex-Formel-1-Fahrer Adrian Sutil genannt wird.
Der Koenigsegg One:1 wird offenbar nicht von Interpol gesucht, sondern steht friedlich beim Leasing-Spezialisten AIL.
Mit Klarlack überzogenes Sicht-Carbon bildet einen großen Teil der Karosserie.
Auto-Enthusiasten auf der ganzen Welt verfolgen Schicksal dieses Koenigsegg One:1.
Die Türen des Koenigsegg One:1 öffnen dramatisch durch eine Drehung nach vorn.
In die Einstiegsleiste ist "Limited Edition 1 of 6" geprägt - den später nach Großbritannien verkauften Prototyp zählt Koenigsegg also nicht als siebten One:1 mit.
Eines der hochexklusiven Cockpits auf diesem Planeten - dieses Lenkrad greift der Fahrer des Koenigsegg One:1.
auto-motor-und-sport-Redakteur Gerd Stegmaier schaut sich den verloren geglaubten Koenigsegg One:1 an - bei der Gelegenheit konnte er auch die Fahrzeugpapiere prüfen.
Die Insassen nehmen in extraleichten und trotzdem gepolsterten Carbon-Sitzschalen Platz.
Das gravierte Endrohr der Titan-Abgasanlage war bei dem auf dem Genfer Automobilsalon 2014 gezeigten Prototyp noch nicht montiert.
Die Lüftungskiemen sind matt - hier hat Koenigsegg den Klarlack einer winzigen Gewichtseinsparung zuliebe gespart.
Die pinkfarbenen Bremssättel hinter den Carbonfelgen sind nicht zu übersehen.
Auf diesem Aufkleber gibt Koenigsegg die empfohlenen Reifendrücke für Geschwindigkeiten bis 395 km/h an.
Ein Wabengitter schützt den hinteren Lufteinlass.
Der mächtige Carbonflügel zählt mit seiner markanten Form zu den Erkennungsmerkmalen des Koenigsegg One:1.