Sieben viertürige Kleinwagen-Modelle mit Dieselmotor stellen sich dem intensiven Testprogramm.
Sieben viertürige Kleinwagen-Modelle mit Dieselmotor stellen sich dem intensiven Testprogramm.
Der VW Polo hat den kleinsten Kofferraum, der Citroën C3 bietet am meisten Ladevolumen.
Geschlossen: Keines der Fahrzeuge glänzt mit guter Übersichtlichkeit.
Geparkt: Alle Fahrzeuge sind um die vier Meter lang und 1,7 Meter breit.
Der Peugeot 208 ist schnell und sparsam. "Mit dem neuen 208 ist Peugeot ein feines Auto gelungen. Stark, sparsam und komfortabel. Dazu ein hübsch angerichtetes Interieur mit serienmäßigem Touchscreen. Weiter so“. Michael von Maydell über den Auftritt des Peugeot 208.
Der französische Autobauer Peugeot geht mit dem 208 neue Wege ...
... und setzt auf ein extra kleines Lenkrad, das einen klaren Blick auf die übersichtliche Instrumententafel ermöglichen soll.
Kopf- und Kniefreiheit sind im Peugeot 208 auch im Fond ausreichend vorhanden.
Der VW Polo setzt ein weiters Mal Maßstäbe. Der Top-Seller zeigt im Test keine Schwächen.
Klar, übersichtlich, hochwertig. Das Cockpit des VW mag zwar nicht gerade aufregend erscheinen, ist in dieser Klasse aber dennoch top.
In die Türablagen passen große Flaschen.
Nettes Detail: Öffner für den Kofferraum.
Der Citroen C3 ist in der Executive-Ausführung mit 20.700 Euro der teuerste in diesem Vergleich. Er wird vom 1,6-Liter-Diesel aus dem 208 befeuert.
Serienmäßig stattet Citroën den C3 mit einer großen Panorama-Windschutzscheibe aus.
Zusammen mit dem abgeflachten Lederlenkrad, ...
... Alu-Schaltknauf und Klavierlack ergibt sich so ein modisches Cockpit.
Der Ford Fiesta 1.6 TDCi Titanium ist mit einem Grundpreis von 17.700 Euro der Günstigste im Test.
Für ein Radio verlangt Ford mindestens 750 Euro (inklusive Sprachsteuerung).
Viele kleine Tasten ...
... und ein Mini-Monitor erschweren aber die Bedienung.
Der Kia Rio 1.4 CRDi ist mit einem Leergewicht von 1.268 Kilo der Schwerste im Test. Der 90-PS-Diesel ist durstig und kommt nur langsam in Fahrt.
Das Cockpit des Kia ist solide verarbeitet und angenehm übersichtlich.
Empfehlenswert: das Touchscreen-Navi mit Rückfahrkamera für 990 Euro.
Der koreanische Kleinwagen bietet ein gutes Platzangebot.
Der frisch geliftete Seat Ibiza kommt in der FR-Ausstattung mit straff abgestimmten Sportfahrwerk, das für gute Fahrdynamikwerte sorgt.
Rot hinterlegte Instrumente und Sportlenkrad unterstützen optisch die gebotene Fahrdynamik.
Für den Seat ist nur ein aufsteckbares TomTom-Navi zu haben.
Im Fond kann es für größere Passagiere schon mal enger werden.
Der Toyota Yaris 1.4 D-4D steht als Club-Variante ab 1.8750 Euro in der Preisliste.
Im Toyota setzen rot abgesteppte Sitze und das Lenkrad optische Reize.
Ansonsten dominiert Hartplastik. Ein CD-Radio mit Touchscreen ist Serie,...
... ebenso die Klimaanlage. Klimaautomatik? Nicht zu haben.