Disziplin eins: Beschleunigung 0 - 200 km/h. Der Koenigsegg CCR belegt mit 9,6 Sekunden Platz eins.
Disziplin eins: Beschleunigung 0 - 200 km/h. Der Koenigsegg CCR belegt mit 9,6 Sekunden Platz eins.
Platz zwei erobert sich der Ruf RT 12 mit 9,9 Sekunden.
Mit 10,8 Sekunden geht die dritte Position an den Ferrari 599 GTB Fiorano F1.
Dicht gefolgt auf Rang vier: Der Techart GTstreet. Nur ein Zehntel fehlt ihm zu Bronze - 10,9 Sekunden.
640 PS stark und es reicht dennoch nur zu einer Zeit von 11,2 Sekunden. Rang fünf für den Lamborghini Murciélago LP 640.
Der Pagani Zonda F, ein reinrassiges Sportgerät mit implantierten 7,3-Liter-V12 aus dem Hause AMG fährt ins Mittelfeld. Platz sechs mit 11,4 Sekunden.
Diesen Platz muss er sich mit seinem Landsmann, dem Ferrari 430 Scuderia teilen.
Position acht geht nach Zuffenhausen. 11,5 Sekunden reichen für den GT2 in diesem harten Umfeld nur für Rang acht.
Schon jetzt ein Klassiker: Der Ford GT, das Remake des berühmten GT40, genehmigt sich vergleichsweise gemütliche 11,9 Sekunden.
Die zehnte Position teilen sich zwei Sportwagen aus Zuffenhausen und Maranello. Nach jeweils 12,6 Sekunden erreichen der Porsche Turbo ...
... und der Ferrari F430 F1 aus dem Jahre 2006 die 200 km/h-Marke.
Die zweite Disziplin erstreckt sich in schwindelerregende Höhen der Tachometerskala: Erst bei 395 km/h ergibt sich der Koenigsegg dem Luftwiderstand.
Auf Position zwei folgt mit einem Respektabstand von 34 km/h - Spitze 361 km/h - erneut der Ruf RT 12.
Dank seiner kompromisslosen Aerodynamik und Leistung satt stürmt der Zonda F auf 345 km/h.
340 km/h schnell will der Murciélago sein. In diesem illustren Feld reicht diese wahnwitzige Geschwindigkeit nur für Position vier.
Ein Münchner aus Aachen: Der AC Schnitzer Tension schiebt sich in dieser Disziplin zwischen bekannte Supersportwagen. Mit 332 km/h liegt er exakt ...
... ein km/h vor dem 599 GTB. Der rassige Italiener liegt damit auf Platz sechs.
Erneut zeigt sich der Ford GT in der Top 10. Glatte 330 km/h sind in diesem Rennwagen für die Straße möglich.
Der GT2 liegt mit 329 km/h ebenso dicht auf.
Dem Kraftpaket GTstreet reicht es mit 325 km/h nur zu Platz neun.
Während sich die Corvette Z06 ...
... und der Ferrari 430 Scuderia mit 320 km/h auf dem letzten Rang unserer Top-Liste positionieren.
Beim Thema Leistungsgewicht schiebt sich der Schweden-Hammer erneut nach ganz oben auf das Treppchen. Mit sensationellen 1,85 kg/PS macht der CCR den Hattrick.
Die 2,23 kg/PS des LP640 reichen für die erste Medaille. Silber für den Supersportwagen aus Sant'Agata.
Bronze geht ebenso nach Italien. Der konsequente Leichtbau gepaart mit 602 PS ergeben für den Zonda F ein Leistungsgewicht von 2,36 kg/PS.
Nach zwei zweiten Plätzen muss sich der Ruf RT 12 in dieser Disziplin mit dem undankbaren vierten Rang zufrieden geben. Leistungsgewicht: 2,46 kg/PS
Erneut sticht der Schnitzer-BMW in die Phalanx der Supersportwagen. Der auffällige Wagen auf Basis des M6 liegt denkbar knapp hinter dem Ruf: 2,48 kg/PS für das Coupé aus Aachen.
Ein zweiter Lamborghini betritt das illustre Feld: Der Gallardo Superleggera vertraut auf seine Diät und leistet sich damit ein Leistungsgewicht von nur 2,49 kg/PS.
Der "grüne Teufel" aus Leonberg folgt mit 2,53 kg/PS.
2,62 kg/PS muss der Ford GT schleppen, wenn in dieser Wagenklasse von schleppen gesprochen werden kann.
Der Wegfall des Allradantriebs sowie anderer Teile gepaart mit einem nochmals leistungsgesteigerten Turbo-Triebwerk bescheren dem GT2 ein Leistungsgewicht von 2,66 kg/PS. Auch wenn dies nur zu Platz neun reicht.
Dass ein Wagen wie der 430 Scuderia neun anderen Fahrzeugen geschlagen geben muss, zeugt von einer gewaltigen Leistungsdichte. Dennoch sind die 2,77 kg/PS einer der Gründe, warum der Ferrari in der Gesamtwertung aller Supertests auf den geteilten Rang eins steht.
Rundenzeit Hockenheim: Hier kann der Porsche GT2 aus allen Rohren feuern, Platz eins mit einer Zeit von 1.09,7 Minuten.
Die erste Niederlage für den Koenigsegg. Ein Zehntel Rückstand auf dem Kleinen Kurs in Hockenheim, nur Silber für den 806 PS starken Supersportwagen.
Der Techart komplettiert das Feld der unter 1.10-Wagen. 1.09,9 Minuten für den allradgetriebenen Turbo.
Die etwas weichere Grundabstimmung kostete den Ruf die eine oder andere Zehntel. Dennoch ist die Rundenzeit mit 1.10,2 sensationell.
Der Ferrari 430 Scuderia ist kaum langsamer. 1.10,3 reichen der roten Flunder aus Maranello für Platz Fünf.
Im Mai '06 überquerte der Zonda F die Ziellinie in Hockenheim nach 1.10,8 Minuten.
Für die gleiche Übung benötigte der Gallardo Superleggera ein gutes Jahr später genau ein Zehntel mehr.
Wenn auch in puncto Leistung nicht oben auf, erreicht der Porsche 911 GT3 RS dank seiner konsequenten Auslegung auf die Querdynamik Platz acht. Die Zeit: 1.11,1 Minuten.
Die Corvette Z06 muss sich den letzten Platz der Top 10 mit dem dritten Fahrzeug aus ...
... Zuffenhausen teilen. Beide fuhren eine Zeit von 1.11,7 Minuten ein.
Die Königsdisziplin in jedem Supertest: Eine Runde auf der legendären Nordschleife. Hier trägt der Porsche 911 GT2 die Krone ...
... die er aber mit dem Pagani Zonda F teilen muss. Beide umrundeten den 20,6 Kilometer langen Kurs in der Eifel in 7.33 Minuten.
Bronze für den Koenigsegg. Mit einer Sekunde Rückstand erobert der Schwede erneut ein Platz auf dem Podium.
Dicht gefolgt vom Ruf RT 12 mit einer Zeit von 7.35 Minuten ...
... und dem Techart GTstreet (7.39 Minuten), der sich seine Platzierung allerdings ...
... mit dem Ferrari 430 Scuderia teilen muss.
Platz sieben und acht gehen nach Italien: Nach 7.46 Minuten fuhr der Gallardo über die Ziellinie ...
... während der "große Bruder" Murciélago LP 640 sich für diese Übung eine Sekunde mehr genehmigt.
Gleichauf mit dem Murciélago liegt der Ferrari 599 GTB. Eine Zeit von 7.47 Minuten bedeutet Platz acht.
Platz zehn teilen sich zwei kompromisslose Sportwagen aus Zuffenhausen. In 7.48 Minuten durchfährt der Porsche 911 GT3 RS ...
... und die zivilere Variante GT3 die grüne Hölle.