Der österreichische Spezialist Stard entwickelt auf Basis des Kia Cee'd einen Rennwagen für die TCR.
Der österreichische Spezialist Stard entwickelt auf Basis des Kia Cee'd einen Rennwagen für die TCR.
Vierzylinder-Turbo und Frontantrieb sind aufgrund des Reglements gesetzt.
Die Leistung soll bei 330 PS liegen.
In einem Teaservideo heizt Stard den Hunger auf den TCR-Cee'd weiter an.
2017 soll er die Konkurrenz ärgern - ...
... und wenn möglich schlagen.
Die TCR Tourenwagen-Serie boomt. Im zweiten Jahr sind schon 7 Hersteller mit von der Partie. Wir zeigen Ihnen, wie es auf der Strecke abgeht und welche Autos teilnehmen ...
Die TCR gibt es in Form einer internationalen Serie und mehrerer Regional-Ausgaben. 2016 ist auch ein deutscher Ableger etstmals am Start.
Niedrige Kosten für Kundenteams und eine große Markenvielfalt sind die Merkmale der TCR.
Die Autos sind robust gebaut und überstehen auch mal kleinere Ausflüge durch die Wiese.
Wenn es richtig in die Bande geht, ist aber auch in einem TCR-Auto der Spaß vorbei.
Die Fans bekommen in der TCR regelmäßig viel Action geboten.
Auch wenn die Autos vom Speed her nicht ganz an DTM oder WTCC herankommen, muss sich die TCR in Sachen Unterhaltungsfaktor nicht verstecken.
Harte Duelle und Abflüge sind an der Tagesordnung. Dank der Wartungsfreundlichkeit der Autos und niedriger Ersatzteilpreise tun kleinere Crashs nicht groß weh.
Auf 3 Rädern fährt aber auch ein TCR-Auto nicht besonders gut.
Wir zeigen Ihnen die Fahrzeuge, die in der TCR am Start sind, im Detail. Volkswagen fährt mit dem Golf dieses Jahr die erste komplette Saison.
Der kompakte Wolfsburger ist sowohl in der ADAC TCR Germany als auch in der TCR International erfolgreich am Start.
Weil der Breitbau-Golf technisch mit dem Seat Leon TCR verwandt ist, passt die Zuverlässigkeit und der Speed auf Anhieb.
Peugeot darf dieses Jahr erstmals an TCR-Rennen teilnehmen.
Der 308 Cup Racer darf mit einer Sondergenehmigung starten.
Mit verschiedenen Balance of Performance-Stellschrauben wird sichergestellt, dass kein Auto zu dominant wird.
Auch Italien ist mit von der Partie. Das Team Romeo Ferraris hat einen Alfa Giulietta zum TCR-Renner umgebaut.
Ein 1,7 Liter Vierzylinder produziert rund 300 PS.
Der Heckflügel der Autos ist übrigens genormt, damit sich keiner einen großen Abtriebsvorteil verschafft.
Opel ist dieses Jahr ebenfalls in den Tourenwagen-Sport zurückgekehrt.
Beim Astra TCR soll es aber noch technische Probleme geben.
Die Rüsselsheimer kämpfen mit Kinderkrankheiten. Probleme mit der Vorderradaufhängung sollen noch nicht ganz aussortiert sein.
Auch der Subaru Impreza TCR des italienischen Top Run Motorsport Teams konnte noch nicht überzeugen.
Gegen die Hatchback-Konkurrenz sieht der lange Japaner alt aus.
Das Auto musste aufwändig von Allradantrieb auf Vorderradantrieb umgebaut werden.
Honda ist mit dem Civic TCR schon seit den Anfängen der TCR mit am Start.
Die Erfahrung zahlt sich aus. Der Japaner ist immer ein Sieganwärter.
Im Vergleich zum WTCC-Auto ist äußerlich kaum ein Unterschied zu erkennen. Größter Unterschied ist der Mangel an Carbon.
Der Seat Leon Cup Racer war die Ausgangsbasis für das TCR-Reglement.
Während die anderen Hersteller mit der Produktion ihrer TCR-Autos nicht hinterherkommen, hat Seat schon einige Renner im Einsatz.
Die Autos verzichten auf aerodynamische Anbauteile und können im Gegensatz zur DTM auch nach kleinen Rempeleien noch weiterfahren.