auto motor und sport verrät, welcher Antrieb zu welchem Typ Fahrer passt und hilft bei der Ausstattungs-Auswahl.
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Nach wie vor ist der BMW X3 eine große Nummer im Kompakt-SUV-Segment.
Bei der Bestellung von Alurädern unbedingt auf Bereifung mit Speed-Index V achten.
BMW X3 x-drive 20i - Vorteile: Vierzylinder mit guter Laufkultur, akzeptable Fahrleistungen, angemessener Verbrauch, präzise Schaltung. Nachteile: Schwacher Durchzug, geringe Zuladung, magere Serienausstattung.
BMW X3 x-drive 25i - Vorteile: Sehr kultivierter Sechszylinder, hohe Drehfreude, gute Fahrleistungen, exakte Schaltung. Nachteile: Geringe Durchzugskraft, hoher Verbrauch.
BMW X3 x-drive 30i - Vorteile: Sechszylinder mit sehr kultiviertem Motorlauf, sehr gute Fahrleistungen, akzeptabler Durchzug, harmonisches Automatikgetriebe. Nachteile: Hoher Kraftstoffverbrauch, hohe Unterhaltskosten.
BMW X3 x-drive 20d - Vorteile: Vierzylinder mit gutem Durchzug, niedriger Verbrauch, gute Fahrleisungen, geringe Unterhaltskosten - Nachteile: Eingeschränkte Laufkultur, magere Serienausstattung.
BMW X3 x-drive 30d - Vorteile: Sechszylinder mit sehr guten Fahrleistungen, kräftiger Durchzug, angemessener Verbrauch, ordentliche Laufkultur - Nachteile: Hoher Grundpreis, hohes Leergewicht.
BMW X3 x-drive 35d - Vorteile: überragende Fahrleistungen, akzeptabler Verbrauch, sehr guter Durchzug, ordentliche Laufkultur. Nachteile: Hohe Unterhaltskosten, hohes Leergewicht, mit M-Sportpaket eingeschränkter Federungskomfort.
Bei der Serienausstattung ist man eher knauserig.
Immerhin sind manuelle Klimaanlage, Zentralverriegelung, Aluräder, elektrische Fensterheber und Radio mit CD-Spieler sowie der Allradantrieb grundsätzlich an Bord - was man in dieser Preisklasse auch erwarten darf.
Jedoch kommt beim X3 noch die alte Generation des Navigationssystems ohne i-Drive zum Einsatz.
Mit Europa-DVD, ohne Kartendarstellung: Navigationssystem Business für 1.770 Euro.
Je nach Motor liegt die Ausrüstungsquote mit Automatik zwischen 55 und 80 Prozent.
Der auch im "Comfort Paket Plus" enthaltene Skisack gehört zu den beliebtesten Extras.
Vieles, was das Autofahrer-Leben noch leichter und schöner macht, muss extra bestellt und bezahlt werden.
Gut nutzbarer Kofferraum, niedrige Ladekante, Schienensystem im Ablagenpaket.
Die Wettbewerber: Audi Q5 - Zum gleichen Preis von 38.300 Euro wie für den X3 mit dem Zweiliter-Diesel bietet Audi ab Oktober den sechs Zentimeter längeren Q5 2.0 TDI mit 170 PS an.
Mercedes GLK: Ebenfalls im Oktober startet der kantige Kompakt-SUV von Mercedes, der rund fünf Zentimeter kürzer als der X3 ist. Das 170-PS-Dieselmodell kostet 40.341 Euro.
VW Tiguan: Auf Anhieb hat sich der vor einem Jahr vorgestellte Allradler in der Käufergunst am X3 vorbeigeschoben. 31.125 Euro werden für den 2.0 TDI mit 170 PS fällig.
VOLVO XC60: 163 PS leistet der 2,4-Liter-Fünfzylinder-Einstiegs-Diesel des XC 60, der zu Preisen ab 33.900 Euro ebenfalls im Herbst die Verfolgung des BMW X3 aufnimmt.