Zeitlose Schönheit: Die weiche Welle des Jaguar XK 8 kommt derzeit wieder stark in Mode.
Zeitlose Schönheit: Die weiche Welle des Jaguar XK 8 kommt derzeit wieder stark in Mode.
So muss es sein: Viel Holz in der Hütte ist typisch für einen Jaguar.
Ebenso die "J"-förmige Schaltkulisse für das Automatikgetriebe.
Die drei Rundinstrumente mit 4 Uhren liegen in tiefen Höhlen.
Der Handbremshebel sitzt links neben dem Fahrersitz.
Die Sitze des Jaguar XK8 sind gut ausgeformt und lassen auch lange Etappen zu einem vergnügen werden.
Das Coupé wiegt 1.615 kg, das Cabriolet nochmals 90 kg mehr. Dass der Fahrspaß dennoch nicht zu kurz kommt, liegt an dem Vierliter-V8.
Hier zeigt das britische Coupé deutlich, was unter der Haube steckt: ein munterer V8.
Der quadratisch ausgelegte V8 (Bohrung x Hub: 86 x 86 mm) leistet 284 PS und hat ein maximales Drehmoment von 375 Nm.
Letzteres lässt den Jaguar XK8 in jeder Situation souverän anschieben.
Trotz der großen Räder (vorne 17 Zoll, hinten 18 Zoll) überzeugt der Jaguar XK8 mit Fahrkomfort.
Unser Fotomodell ist noch dazu tiefergelegt, wodurch die Optik einen sportlichen Touch erhält.
Der Einstieg in die Jaguar XK8-Welt gelingt schon ab 6.500 Euro für das Coupé und ab 8.000 Euro für das Cabriolet.
Die Vorgänger des Jaguar XK8: Der E-Type ist eine Ikone der Automobilhistorie. Er wurde von 1961 bis 1975 gebaut - ab 1971 nur noch mit V12. Im Bild: ein Serie III-Exemplar.
1975 löste der Jaguar XJ-S den E-Type ab, konnte allerdings weder formal noch mit Verkaufszahlen an den E-Type anknüpfen.
Der X100 wurde 2006 vom X150 abgelöst. Dessen Topmodell XKR-S erreicht mit seinem 550 PS-V8 die 300 km/h-Marke. Kraft-Plateau: Das maximale Drehmoment gipfelt bei 2.500 bis 5.500/min bei 680 Nm.