Dahinschnüren an Feldern und Wäldern vorbei – die Domäne von Jaguar und Mercedes.
Dahinschnüren an Feldern und Wäldern vorbei – die Domäne von Jaguar und Mercedes.
Scharf geschnitten ist das Gesicht der Mercedes E-Klasse, zugepfeilt das des Jaguar XF.
Ein sparsamer Vierzylinder-Diesel soll den Einstieg in die feine Jaguar-Welt erleichtern.
Dabei könnte es ihm sogar gelingen, im Terrain des Mercedes E 220 CDI zu wildern.
"Der XF ist eine Bereicherung für die Obere Mittelklasse. Er bietet hier besondere Eleganz." Marcus Peters über den Jaguar.
Ungewöhnlich ist das Innenraum-Konzept des Jaguar XF mit seiner schlichten Eleganz.
Der Mercedes E 220 CDI ist ausgereift und nahe an der Perfektion; bisherige Antriebsschwächen sind ausgemerzt.
Wie gehabt: Der Komfort der E-Klasse-Sitze lässt jeden Fernsehsessel bangen.
Der 190 PS starke Diesel des Jaguar XF 2.2 D bietet ein maximales Drehmoment von 450 Newtonmeter bei 2.000/min.
Der Diesel im Mercedes E 220 CDI stellt 170 PS und ein maximales Drehmoment von 400 Newtonmeter bei 1.400/min bereit.
Der Jaguar XF 2.2 D fühlt sich sportlicher an als die E-Klasse. In 8,3 Sekunden geht es von null auf Tempo 100.
Knapper dahinter als gefühlt: Der Mercedes E 220 CDI beschleunigt in 8,8 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h.
Der Grundpreis des Jaguar XF 2.2 D liegt mit 44.900 Euro klar unter dem des Mercedes.
Das optionale Navigationssystem wird in der Aufpreisliste ebenfalls etwas günstiger geführt: 2.490 Euro.
Weniger klassisch, mehr Exklusivität: Im Jaguar XF hat man das Gefühl, sich etwas ganz besonderes geleistet zu haben.
Schalten per Paddles ist im Jaguar XF 2.2 D zwar nicht notwendig, macht aber Spaß.
Die Lederausstattung kostet 1.070 Euro extra und unterstreicht die exklusive Mittelklasse-Erscheinung.
Ob eingeengt oder kuschelig - das ist hier Definitionssache. Die Platzverhältnisse sind auf jeden Fall Jaguar-typisch.
Die Rücksitzlehnen des Jaguar XF 2.2 D lassen sich umklappen und machen so Platz für mehr Gepäck.
Das Standard-Kofferraumvolumen beläuft sich im Jaguar XF auf 540 Liter.
Der Testverbrauch des Jaguar XF 2.2 D liegt mit 9,5 Liter pro 100 Kilometer deutlich über dem der E-Klasse.
Der Grundpreis des Mercedes E 220 CDI beläuft sich auf 47.511 Euro. Das sind über 2.500 Euro mehr als für den Jaguar.
Das optionale Navigationssystem wird in der Aufpreisliste mit 3.118 Euro aufgeführt.
Der Mercedes E 220 CDI bietet eine größere Auswahl an Sicherheitssystemen als der Jaguar.
Der Wählhebel für die Automatik kann im Mercedes bequem am Lenkrad bedient werden.
Über das Drehrad navigiert man in der Mercedes E-Klasse durch das Bedienmenü.
Der Zweiliter-Vierzylinder-Diesel ist auf Umweltfreundlichkeit ausgelegt und verfügt über einen Eco-Modus.
Wie gewohnt vorbildlich intuitiv: Die elektronische Sitzverstellung im Mercedes.
Machen jedem guten Wohnzimmersessel Konkurrenz: die komfortablen Sitze in der E-Klasse.
In der Mercedes E-Klasse haben auch die Fond-Passagiere spürbar mehr Platz.
Die Rücksitzlehnen lassen sich per Hebelzug umklappen.
Besser zugänglich ist der Kofferraum des Mercedes; sein Heckdeckel schwingt weiter auf. Volumen: 540 Liter.
Der Testverbrauch des Mercedes E 220 CDI liegt bei sparsameren 8,4 Liter pro 100 Kilometer.