Im Vergleich mit dem Porsche Cayman S muss der Jaguar zeigen, ob er neben der Stilwertung auch mit anderen Kriterien punktet.
Im Vergleich mit dem Porsche Cayman S muss der Jaguar zeigen, ob er neben der Stilwertung auch mit anderen Kriterien punktet.
287 kg leichter ist der Cayman S – obwohl der Jaguar F-Type eine Alu-Karosserie hat –, auch weil der zierliche Mittelmotor-Porsche deutlich kleiner ist.
Sportwagen-Platz 6: PORSCHE CAYMAN mit 127 Pkw-Neuzulassungen im Oktober 2014.
Den Spurt von Null auf 100 km/h absolviert der Cayman S in nur 4,9 Sekunden.
Der Porsche Cayman S bietet eine gute Rückmeldung.
0,4 S von null auf 100 verliert der F-Type auf den Cayman, auf 400 m sind es 0,5 s.
Bei der Vmax fehlen 21 km/h, der Jag tut sich etwas schwer.
Sportwagen-Platz 11: JAGUAR F-TYPE mit 55 Pkw-Neuzulassungen im Oktober 2014.
Der Durchschnittsverbrauch liegt im Test bei 12,9 Liter. Geschaltet wird, wie in allen Coupé-Versionen, per Achtgangautomatik.
Das Basismodell tritt mit dem bekannten Dreiliter-V6-Kompressormotor und 340 PS an.
Nicht gestellt: Der Cayman kann dem kräftigeren F-Type in allen Lebenslagen mühelos folgen.
Der Carrera-S-Radsatz kostet 2.400 Euro.
Die 20-Zöller im Cyclone-Design gibt's für 3.800 Euro.
Porsche: Viele Knöpfe, hohe Qualität im Cayman.
Das PCM für 3.148 Euro.
Jaguar: Einfachere Anmutung im F-Type.
Das Festplatten-Navi kostet 2.960 Euro.
Beim Cayman kosten die vollelektrischen Sportsitze 2.261 Euro Aufpreis.
Die elektrisch verstellbaren Sportsitze sind Serie im F-Type.
Der hintere Kofferraum des Cayman ist etwas knapp geschnitten.
Vorteil des Mittelmotor-Konzepts: Es gibt zwei Kofferräume ...
... mit Platz fürs Urlaubsgepäck.
Fazit: Mit feinem Motor und ausbalanciertem Fahrwerk lässt der überzeugende Cayman S seinem Widersacher kaum Chancen.
Der raubeinige Jaguar F-Type spielt die Rolle des bösen Buben überzeugend. Nach Punkten verliert er gegen den Musterknaben.